Europäischer Lebenslauf

Der Europäische Lebenslauf ist eine vereinfachte Form und kann in seiner minimalistischen Art sehr hilfreich sein, einen gute Eindruck zu den Interessen einer Person zu zeigen.

Anders, als die bisher üblichen deutschen Formen (lückenlos, tabellarisch etc.) stellt er die Fähigkeiten und Interessen in den Vordergrund.

https://europass.cedefop.europa.eu/editors/de/cv/compose

Ich gebe gerne Reaktionen auf den Entwurf: Fritz.Letsch@daa.de

Dran denken:

Der Lebenslauf muss selber gespeichert werden, er bleibt nicht im Netz!

Etliche Hinweise aus der früheren Arbeit mit Jugendlichen ohne Abschluss hatte ich auf einem Wiki https://github.com/friedrichgeorg/jobcoach/wiki  zusammengestellt und hier nur noch dokumentiert.

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Biografie ist immer positiv

Das erste Problem ist oft, dass die eigene Biografie und das Leben als beschädigt angesehen wird. Die Umwandlung findet in unseren Erzählungen statt: Jede Bedrohung wurde zur gemeisterten Herausforderung, zur Fähigkeit und Stärke.

Biografie-Arbeit findet immer Lösungen

Indem wir erzählen und schreiben, gestalten wir schon die neue Form, die aktuelle Ergebnisse aufweist: Ich habe erlebt und verstanden … und oft verstehen wir plötzlich, während wir erzählen …

und dann folgt die allmähliche Klärung, wer wie was

am PC schreiben und gestalten

kann und mag, und wie der Weg zum interessanten Schreiben geht.

Dazu sollten am Besten auch noch eigene Fotos kommen, das ist am Sichersten …

Dazwischen die Grundlagen :

Email einrichten, Postfach pflegen, kurz antworten,

andere Accounts auf Plattformen, Kontakte aufbauen,

Anschreiben, Bewerbung, Stellen-Angebote und -Börsen,

Coaching-Ergebnisse im internen Bereich festhalten, nächste Schritte planen,

Eine eigene WordPress-Seite oder einen Blog anlegen,

  • einen Link zu anderen Seiten setzen,
  • Entwürfe anlegen und verwalten,
  • jemand Folgen und deren Beiträge kommentieren

Facebook und Twitter, Instagram und Whattsapp als Daten-Kraken

und die Alternativen dazu, um Freundschaften zu pflegen: Diaspora und Mastodon, das ganze Fediversium der kleinen Plattformen

„Die Liste der Diaspora-Server, „Pods” genannt, wird beständig länger und wie lebendig an dem Netzwerk gearbeitet wird, lässt sich jetzt begutachten. Die Taz / Tageszeitung hat sie in die Weiterleitung von Artikeln aufgenommen und guten Erfolg damit.

Die kleineren sozialen Netzwerke wie Diaspora, GNU social und Friendica verbindet, dass ihre Software quelloffen, also „Open Source” ist und alle etwas zur Verbesserung ihres Netzwerkes beitragen können, solange sie programmieren können. Ihre Netzwerke gehören allen und niemandem zugleich, statt einem Konzern der darauf angewiesen ist, Geld mit seinen Benutzern zu verdienen.“

Basis ist auf www.diasp.eu vertreten, schreibt sich dann mit 2x@; @Basis@diasp.eu

Friendica testen geht übrigens hier: https://tryfriendica.de