eine neue basis finden

Wie die

Zukunft der Weiterbildung

in der aktuellen Legislaturperiode aussehen wird, war am 24. April in Berlin auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Weiterbildungstag mit Bildungs- und Arbeitsmarktpolitikern des Deutschen Bundestages sowie Vertretern aus Bildungsorganisationen diskutiert worden (siehe auch http://www.bildung-beruf-studium.de/wo-bleibt-die-weiterbildung/).

Ob sich Bayern

als letztes Bundesland weiter gegen ein Weiterbildungsgesetz sträubt, und mit welchen abstrusen Begründungen (wir sind schon zu gut für diese Welt) – ob das Journalistinnen aufgreifen?

Journalistinnen haben in Bayern Vorzüge

in hervorragenden Weiterbildungen der CSU in Kloster Banz. Braucht es da auch noch was für Andere?

Es wäre schön, wenn die Aufmerksamkeit auch für die Menschen in schwierigen Situationen und nach Krankheiten, Lebenskrisen und Trennungen reichen würde. Die Selbsthilfe in München und Bayern, wie auch bundesweit und die Soziale Arbeit bieten ein reichhaltiges Netz an, über das zu berichten immer wichtiger wird.

 

Die Geschichte der Zukunft

„Der sicherste Beweis dafür, dass Baiern das irdische Paradies Deutschlands ist, liegt in der Tatsache, dass diese Provinz […] bisher imstande gewesen ist, eine Regierung zu ertragen, die allgemein als die schlechteste aller schlechten Regierungen Europas anerkannt ist“

Freiherr Maximilian Joseph von Montgelas, 1796.  Münchner Zeitensprünge

Manchmal bringt das Wissen um die Vergangenheit etwas mehr Ruhe zur Zukunft, andererseits kann die Feststellung der Unbeweglichkeit und die geringe Veränderung auch die Angst erhöhen:

Wie geht eigentlich Veränderung?

Die politische Veränderung kam, wenn genügend Menschen begriffen, wie sie geknechtet wurden, dass ihre Kinder neben der Schufterei starben und keine Aussicht auf ein Alter in Würde mehr bestand.

Unsere persönliche Veränderung kommt oft von Krankheiten und dem Gefühl, dass es so nicht mehr weiter gehen kann: Aber wo her nehmen wir die Kraft zur Veränderung?

Wenn die besten Freunde nicht die Verbündeten einer Veränderung sind, sondern wollen, dass alles so bleibt, wie es für sie war, wird es schwierig:

Kann ich genügend Auseinandersetzung leisten, oder muss ich Abstand nehmen, für manche kann es sogar Abschied von den Eltern bedeuten, wenn uns dieser Kontakt krank macht und in alten Gefängnissen und Strukturen fest halten will.

Auch dafür gibt es Selbsthilfe-Gruppen: Wie zu jedem Thema, zu jeder Krankheit, Sucht, zu jeder Veränderung. Auch in deiner Region:

In München das Selbsthilfezentrum in der Westendstr. 68 und bei speziellen Medizin-Problemen der Gesundheitsladen, Neue Adresse Astallerstr. 14, 80339 München. Gesundheitsladen jetzt komplett barrierefrei: Mehr

Veränderung braucht Absicherung

Wie werde ich mir sicherer, wo habe ich meine größten Stärken? Wer sind meine besten Begleitenden durch Angst und Stabilisatoren gegen Rückfälle, falsch gewordene Freunde?

Die Ziele müssen realistisch sein

und in kleinen Schritten erreichbar …

Arztbesuch und gutes Essen, Bewegung und Abwechslung, freudige Momente zum Teilen – mit wem? Pausen und Abwechslung, Erholungsorte …

und in Zeiträumen zu besprechen, zu beschreiben, auch mit einem angefangenen Kommentar hier unten … (deine email-Adresse bleibt anonym!)

verdichtet …

Manchmal drängt es uns, etwas zu schreiben, und dann finden wir es später, staunend:

In einem Internet-Portal der alten Schulfreunde hatte ich vor Jahren einen Text eingetragen, der mich staunen ließ:

nach der FOS im technischen Bereich in AÖ einige Jahre Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit in München, dann Schauspielschule und nach den kirchlichen Rückschritten freiberufliche Arbeit als Theaterpädagoge und Zukunftswerkstatt-Moderator, weiteres mit vielen Links auf http://fritz-letsch.de

himmelsschänke

späte reflexionen

ich,
wilder, gerissener,
sohn des schweigers und der verstummten, tanze und stammele, schweige und brumme,

ich,
friedrich georg,
sohn des friedrich und enkel des georg,
zwischen dem hitlerjungen und seinem kritischen vater.

wir, zerrissene
zwischen elternkrieg und dachauschweigen, hakenkreuzhoffnungen und hungerträumen, bunkersprengende zukunftskraft überstanden

haben gelernt
schnell still zu sein,
wenn sie ihren sorgenvollen blick warfen ob wir schon wieder dumme fragen auf der zunge statt der hostie des schweigens zum wiederaufbau.

an roten abenden
sitzen wir lange und können gut schweigen wenn wir verstanden haben, was wir nicht wissen sollten und dann auch wollten und wie wir lernten ohne zu wissen nicht mehr dran zu denken und zu vergessen.

unruhig
und oft viel zu geschwätzig bereden wir alles damit nichts gesagt wird, das noch schlimmer ist als das vielsagende schweigen, das wir ertragen lernten und das uns noch unbekanntere freuden verheimlichen könnte

das noch die angstlust und die lustangst wie eine grante zünden und ein phosphorlicht aufstecken könnte zwischen die immer schon rechtschaffenen und die anderen, denen jetzt verziehen werden muss, was sie selber nie eingestehen.

in altenheimen
liegen sie jetzt einsam und grübeln
zwischen alpträumen und phantomschmerzen was sie im bdm, in der hj, im bunker und auf der flucht dem nsv, der daf, dem winterhilfswerk nie anvertrauen konnten.

und wir
tanzen und stammeln
suchen unsere hemmnisse und sehnsüchte
und unsere wildheit zu verstehen, mit der wir gerechtigkeit und ehrlichkeit suchten, wo für sie nur endlich überleben war.

und ich
steh nun zwischen gräbern, die ich früher nie ernst nehmen konnte, die mich jetzt erleichtern, alle die damals so bedrohlich bekannt und fremd waren, liegen jetzt ruhig, und kann mich schöneren zukünften widmen.

wenn ich dabei
nur nicht so unruhig wäre,
dass ich vielleicht die schönste zeit
meines lebens schon genossen habe
und nun in ruhe die sachen in ruhe bringe, die so lang nicht ruhen konnten.

frieden wollten wir
schaffen, …

[hier riß der text ab … wo könnte er im original noch sein?]

aber die krieger sind geschäftstüchtiger.

vorfrühlingshimmel

 

 

Filmtipp: Ruhe in Frieden? Gemeinwohl-Ökonomie dagegen …

Ein Filmtipp aus der Gemeinwohl-Ökonomie:

Christian Felber hatte aus attac Österreich mit einigen Büchern und guten Freunden eine Initiative gestartet, die sich allmählich weltweit verbreitet:

Auch in München gibt es eine Regionalgruppe, einen Verein, der vier Arbeitsbereiche wie Bildung, Politik, Unternehmen … organisiert,

http://gwoe-bayern.org/

hat eine regelmässige Sendung auf Radio Lora München 92,4

Ruhe in Frieden

Für eine Gemeinwohl-Ökonomie braucht es auch ein neues Denken und andere Materialien Architektur, um menschenwürdige Lebens-Räume zu gestalten

bio-Graphien

Als tödlich-langweilige formale Tabelle hatten wir früher einen Lebenslauf abzuliefern. Wir wandeln die Zeiten mit einer eigenen Form: Der europäische Lebenslauf erlaubt es.

Bio-Graphieni want change

Die eigene Bio-Graphie in immer neuen Formen kommen bei jeder guten Vorstellungsrunde ein wenig zum Vorschein: Du kannst täglich was anders erzählen, wie du hier her gekommen bist, wo du grade sitzt.
Du kannst aber auch den alten Stiefel der beruflichen Begriffe erzählen und dich selber langweilen.
Wenn du weißt, wie sich die anderen gerade fühlen und verstehen, während du erzählst, findest du neue Ansätze zur Zusammenarbeit.

Bio-Graphie schreiben

Du musst es nicht interessanter oder spannender machen, als es war, eher erst mal kurz: Prägnante Sätze, klare Sätze erleichtern anderen den Einstieg.

Eine neue Erzählung zu dir selbst?

bettelmadonna

Wenn du von heute aus beginnst, ist der Anfang jeden Tag anders. Erzähle keine alten Geschichten, die du schon immer … erfinde dich neu und bleibe dir in deiner aktuellen Veränderung treu.

Mach dir ein paar Stichpunkte, und halte dich dran, bevor du ausuferst, achte nebenbei auch auf deine Zuhörenden.

Zeit für Utopien?

Zeit fuer UtopienWir werden am Mi 4.4. gemeinsam den Film in der Pressevorstellung anschauen und danach am Mi 11.4. 11h besprechen, und am Mi 11.4. um 21h in der Gegensprechanlage auf Radio LORA München UKW 92,4 im Radio vorstellen, denn der offizielle Kinostart ist dann am 19.4.2018

Zeit für Utopien?

Für viele von uns ist die Utopie der kleine Neustart, die Gesundheit, eine neue gute Beschäftigung, aber Utopie?

Utopien sind die Träume von einer besseren Welt für alle, im Gegensatz zu den Angst verbreitendenden „Mätopien“ vom Ende der Welt und der Zerstörung der Lebensgrundlagen.

Die Pressevorstellung nachbesprechen

am Mi 11.4. werden wir nach dem Frühstück um 11h unsere Eindrücke austauschen, und uns vorbereiten, was in die Sendung soll, wer mitkommt und wer anrufen mag … wer sich dort wie vorstellen möchte (Vorname reicht, und eine seeehr kurze Biografie)

am Mi 11.4. um 21h in der Gegensprechanlage auf Radio LORA München UKW 92,4 im Radio vorstellen, denn der offizielle Kinostart ist dann am 19.4.2018

Wir treffen uns dazu um spätestens 20.30 in der Schwanthalerstr. 81, die Sendung geht bis 21.57 und wird am nächsten Tag wahrscheinlich 13h wiederholt.

Filmgespräch 14. 4. 18 – München, 15:00h Monopol in der Schleißheimerstr. 123 mit Kurt Langbein, Petra Wähning & der Fam. Haase (Protagonistinnen)

Bert Brecht Friedenskonferenz 1948Gegensprechanlageeine Radiosendung, wie sie von Bert Brecht erträumt war: Radio zum Mitreden auf Radio LoRa München UKW 92,4 – im Netz auf www.lora924.de jeden Mittwoch live ab 21 h, meist am 2. Mi im Monat mit Fritz Letsch ansonsten mit verschiedenen KollegInnen, Wiederholung in DAB+ und im Internet, nach bisherigem Plan Do 10 Uhr, Sonntag um 10 Uhr (in Erprobung). Treffen zur Sendung um 20.30 Uhr bei Lora in der Schwanthalerstr. 81, Anrufen während der Sendung und mitreden: 089 – 489 523 05

 

Nachzuhören in: Bunter Kessel – LORA München (audio/mpeg, 44.3 MB)
Gegensprechanlage Zeit für Utopien? zum Kinofilm ab 19.4. mit Sabine und Norbert Mittwoch, 11. April 2018,
„Zeit für Utopien?“ heisst ein neuer Kinofilm ab 19.4.18 von Kurt Langbein, mit Sabine und Norbert sprechen wir über den Film, persönliche Utopien und Zukunft, www.zeit-fuer-utopien.com

und am 9.5. kommt Tobias Roth vom „Verlag das Kulturelle Gedächtnis“ und stellt uns Bücher daraus vor daskulturellegedaechtnis.de

Der Blick in die Zukunft

ist zuerst von allerlei Sorgen belastet: Die Engpässe unserer Alltagssorgen – aber habe ich eine langfristige Utopie?

Alternative Projekte wagen den Anfang:

ZEIT FÜR UTOPIEN

WIR MACHEN ES ANDERS

Ein Film von Kurt Langbein

Österreich 2018, 95 Minuten, Farbe, Digital Cinema

Eine Zukunftswerkstatt

folgt dann in der nächsten Zeit …

und Links zu Ernte-Karten …, zu Projekten, bitte auch in die Kommentare,

und http://www.ackerdemia.de/braucht pädagogisch interessierte Mitarbeitende

der Bücherskorpion und die Bienen …

Gegensprechanlage Zeit für Utopien? zum Kinofilm ab 19.4. mit Sabine und Norbert

 „Zeit für Utopien?“ heißt ein neuer Kinofilm ab 19.4.18 von Kurt Langbein, mit Sabine und Norbert sprechen wir über den Film, persönliche Utopien und Zukunft, www.zeit-fuer-utopien.com und am 9.5. kommt Tobias Roth vom „Verlag das Kulturelle Gedächtnis“ in die Sendung und stellt uns historische Utopien daraus vor http://daskulturellegedaechtnis.de/

 

 

Biografie ist immer positiv

Das erste Problem ist oft, dass die eigene Biografie und das Leben als beschädigt angesehen wird. Die Umwandlung findet in unseren Erzählungen statt: Jede Bedrohung wurde zur gemeisterten Herausforderung, zur Fähigkeit und Stärke.

Biografie-Arbeit findet immer Lösungen

Indem wir erzählen und schreiben, gestalten wir schon die neue Form, die aktuelle Ergebnisse aufweist: Ich habe erlebt und verstanden … und oft verstehen wir plötzlich, während wir erzählen …

und dann folgt die allmähliche Klärung, wer wie was

am PC schreiben und gestalten

kann und mag, und wie der Weg zum interessanten Schreiben geht.

Dazu sollten am Besten auch noch eigene Fotos kommen, das ist am Sichersten …

Dazwischen die Grundlagen :

Email einrichten, Postfach pflegen, kurz antworten,

andere Accounts auf Plattformen, Kontakte aufbauen,

Anschreiben, Bewerbung, Stellen-Angebote und -Börsen,

Coaching-Ergebnisse im internen Bereich festhalten, nächste Schritte planen,

Eine eigene WordPress-Seite oder einen Blog anlegen,

  • einen Link zu anderen Seiten setzen,
  • Entwürfe anlegen und verwalten,
  • jemand Folgen und deren Beiträge kommentieren

Facebook und Twitter, Instagram und Whattsapp als Daten-Kraken

und die Alternativen dazu, um Freundschaften zu pflegen: Diaspora und Mastodon, das ganze Fediversium der kleinen Plattformen

„Die Liste der Diaspora-Server, „Pods” genannt, wird beständig länger und wie lebendig an dem Netzwerk gearbeitet wird, lässt sich jetzt begutachten. Die Taz / Tageszeitung hat sie in die Weiterleitung von Artikeln aufgenommen und guten Erfolg damit.

Die kleineren sozialen Netzwerke wie Diaspora, GNU social und Friendica verbindet, dass ihre Software quelloffen, also „Open Source” ist und alle etwas zur Verbesserung ihres Netzwerkes beitragen können, solange sie programmieren können. Ihre Netzwerke gehören allen und niemandem zugleich, statt einem Konzern der darauf angewiesen ist, Geld mit seinen Benutzern zu verdienen.“

Basis ist auf www.diasp.eu vertreten, schreibt sich dann mit 2x@; @Basis@diasp.eu

Friendica testen geht übrigens hier: https://tryfriendica.de

 

 

basis finden

in den turbulenten phasen unseres lebens sind wir es durchaus gewöhnt, uns an veränderungen anzupassen.

sobald wir aber meinen, eine stabile lage oder position gefunden zu haben, wird es schwieriger: und plötzlich ist die vermeintlich sichere kraft weg … ob in gesundheit, fähigkeiten, beziehung, familie oder job, in aufträgen oder kollegialitäten.

dann ist es schon sehr viel schwieriger, wieder auf die beine zu kommen, wieder in eine sichere wirtschaftliche lage. es gibt allerlei hilfen dazu, aber was weiß man schon dazu, so lange es jemand gut geht?

hartz4, schuldnerberatung, unterkünfte, wohnungsamt, alles ist für die meisten menschen mit dem gefühl von formularen und überlastung verknüpft, und das gefühl, einen gute hilfe zu bekommen, hat keine sicherheit.

ähnlich geht es menschen, die erstmals mit pflege und heim, mit interpretierter oder mit-gefühlter abhängigkeit und bedürftigkeit zu tun haben, und sich nicht die zufriedenheit eines patienten bei guter pflege vorstellen können.

basis finden wird im lauf der zeit ein paar solche erfahrungen aufgreifen, wie sie auch vielen teilnehmenden in projekten der MAG AFI gemacht wurden: arbeitsplätze mit geringerer belastung, in der münchner arbeitgemeinschaft der arbeitsförderungsinitiativen, die auch eine eigene ausbildungsbörse und eine stellenbörse dort hat.

Der Krieg ist der Vater … ???

Alte Politiker sagten manchmal Dinge,

die von allen Lehrern und Pfarrern so lange wiederholt wurden, bis sie alle glaubten.

Auch, dass der Krieg der Vater aller Dinge sei, glauben bis heute alle, die von den Erträgen der Rüstung leben. Sie glauben es gern, denn sonst hätten sie keine Rechtfertigung, auf Kosten der ganzen Menschheit zu leben, denn der Rüstungswahn ist eine der schlimmsten Krankheiten, die unsere Gesellschaften nicht sehen wollen.

Die Anderen haben angefangen!

Die Russen erschienen schon vor hundert Jahren als passende Feinde, bei den franzosen war es eher zwiespältig: Napoleon hatte zumindest „uns“ Bayern die Königswürde dafür geschenkt, dass unsere Ahnen mit ihm die Preussen und Österrericher bekämpft hatten.

Davon redet aber heute keiner mehr …

und als das Königtum abgewirtschaftet hatte, weil die Rüstungsindustrie den Kaiser in einen fürchterlich mörderischen jahrelangen Krieg mit Hundert-Tausenden von Toten gejagt hatte … Adel und Besitzende in Kirchen, Militär und Obrigkeit hatten mit verdient.

Der Aufstand der Matrosen in Kiel

war das Ende des damaligen Krieges der Reichen gegen die Armen, angeblich gegen andere Länder: Die Matrosen der U-Boote begriffen, dass die letzte Schlacht ihr eigenes Ende wäre, damit die „stolze kaiserliche Flotte“ nicht in die Hände der Engländer fallen sollte.

Am 4. November 1918

verweigerten sie das Auslaufen der Schiffe, meuterten, und Noske von der SPD setzte sich an die Spitze des Soldatenrates, um die Sache in den Griff zu bekommen, später ließ er auf die Matrosen und Revolutionäre schießen.

Aber das ist ein anders Kapitel,

in einer langen Geschichte in vielen Einzelteilen auf www.raete-muenchen.de

und vielleicht etwas geordneter demnächst auf raeterepublikbayern.wordpress.com