Isarinselfest 2.-4. September

das Isarinselfest findet vom Fr 2.- So 4. September 2022, traditionell auf der Steinsdorfstraße statt. Feierlaune bei einem attraktiven Kulturprogramm mit Bewirtung:

Am 2.September um 19 Uhr

während des Isarinselfestes auf der Praterinsel auf der Bühne Klein&Fein spricht Frau Anna und Toni Lunette singt……….

Kommt alle zu Hauf! Wir freuen uns! Monika und Kathrin

Monika Manz – „Frau Anna spricht.“

Frau Anna kommt von…            und spricht über…                
Sie ist allwissend, weil sie nichts weiß.        
Sie wird Fragen erhellen, nicht beantworten.

Wenn Tonie Lunette auftaucht fliegen die Klänge…             
in aller Strenge…                das Leben ist kein Wunschkonzert?         

Oder doch?                 Dream a little dream.

Freitag 2. Sept. 19:00 Uhr – Klein&Fein Bühne


Am 10.September um 18 Uhr während des Corso Leopold  beim Lehmkuhl  auf  der Bühne Traumstadt Schwabing spricht Frau Anna und Toni Lunette singt………..

Stadtteilspaziergang Leben|Wohnen|Arbeiten

Fr 7.10., 14:45, Stadtteilspaziergang Leben | Wohnen | Arbeiten, Treffpunkt Mühldorfstraße 15, München

Nachmittagsveranstaltung der Politischen Bildung der Partei B’90/ Grüne München in Kooperation mit der IG Metall München.

Fr 16.9., 9:30, Zukunft von Mobilität und Arbeit – abgesagt!

Verkehrszentrum des Deutschen Museums, München – Schwanthalerhöhe

Tagesseminar in Kooperation des Deutschen Museums mit dem Munich Science Communication Lab und der IG Metall München.

  • Inputs und offene Workshops zur Gestaltung von politischen Ideen, Betriebsvereinbarungen und konkreten Zielen für eine Mobilität (auch) in der Münchner Arbeitswelt. Unter anderem mit Georg Dunkel, Leiter des Mobilitätsreferats der Stadt München, Prof. Dr. Henrike Rau, Geographin an der Universität München und Andreas Kolof, Betriebsrat und VK-Leiter bei der Infineon AG am Campeon.
  • Mehr Info: https://fb.me/e/1IfOa8vUY

13.10., 10:00, Science Fiction & Science Labour, Bayerische Volkssternwarte, Karl-Preis-Platz

Tagesseminar der IG Metall München

  • Vorträge, Inputs und Diskussionen mit Schriftstellerinnen, Wissenschaftlern, Aktiven aus Gewerkschaft und Politik zur utopischen Wirkung von Science Fiction und fernen Welten für uns und unser Hoffen auf andere Welten. Unter andrem mit Dr. Peter Seyferth, Theresa Hannig, Rudolf Inderst und vielen andren.
  • Kostenfrei. Anmeldung per Mail an muenchen@igmetall.de
  • Mehr Info: https://fb.me/e/1Jsp9lPBm

19.10., 18:00, Rainer von Vielen & Autozynik, Giesinger Bahnhofsplatz

Open Air Live-Konzert der IG Metall Jugend München, unterstützt vom Kulturbahnhof Giesing und der AfA München

Randgruppenkrawall Sa 17.9.2022

Am Samstag 17. September findet ab 14h wieder die mittlerweile weit über Deutschland hinaus bekannte Demonstration für die Rechte von Menschen mit Behinderungen auf dem Marienplatz in Bayern  statt .

Vorstandsfrau Patricia Koller vom Behindertenverband Bayern ist seit Jahren der engagierte Kopf dahinter.

Neben den betroffenen Menschen kommen bekannte Aktivist*innen sowie Politiker*innen regelmäßig zu ihr, um sich gemeinsam für ein selbstbestimmtes Leben, Teilhabe und Barrierefreiheit einzusetzen.

Diesmal wird auch eine Vertretung aus Thüringen wieder dabei sein!

Secondhand-Kleider-Markt 18.+19.8. EWH

aktion hoffnung unterwegs

Individualität statt Mode von der Stange – das bieten die mobilen Secondhand-Trachtenmärkte der aktion hoffnung. Besucherinnen und Besucher können auf eine tolle Auswahl an Trachtenkleidung freuen:

Dirndl, Blusen, Schürzen, Lederhosen – da bleibt kein Wunsch unerfüllt! Das Besondere dabei:

Mit dem Reinerlös unterstützen die Organisatoren verschiedene Hilfsprojekte in der Einen Welt. Bei jedem Markt kann gut erhaltene, saubere Kleidung abgegeben werden. Vorbei kommen lohnt sich!!

Die Termine sind:

Donnerstag, 18. August (12 – 18 Uhr)
Freitag, 19 August (12 – 20 Uhr)
Samstag, 20. August (12 – 18 Uhr)

EineWeltHaus München, Schwanthaler Straße 80, 80336 München

Der Koch: Nacht-Kino 12.8. im EineWelthaus

Frischluftkino: Der Koch am 12. August 2022 im EineWeltHaus Terrasse oben

Maravan, ein tamilischer Asylbewerber, gründet ein Catering der besonderen Art. Seine Großmutter in Sri Lanka weihte ihn vor Jahren in die Kunst der aphrodi-sischen Küche ein. Und so bekocht Maravan mit seinen Liebesmenüs anfangs Paare, die ihm von einer Sexualtherapeutin vermittelt werden und später zwielichtige, zahlungskräftige Geschäftsleute aus Politik und Wirtschaft.

Während er der Züricher Hochfinanz die Potenzprobleme weg kocht, erlauscht er dabei immer drastischere Indiskretionen über Waffenschieberei und Bankenkrise und gerät trotz Liebesmenüs in Teufels Küche.

(Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte) Ralf Huettner, Deutschland/Schweiz,2014, 106 Min.

Beginn: 21:00 Uhr

EineWeltHaus München, Terrasse (bei Regen im Haus)

Eintritt frei, Spenden sind erwünscht; Mit Bewirtung durch die weltwirtschaft.

Frischluftkino „Geschmack des Lebens – Kulinarisch.Politisch.Interkulturell“

bis 02. September 2022, jeden Freitag im EineWeltHaus – Programm hier.

Kinderlesung mit Mira Galle: Mia Marmelade – Zola und der verlorene Piratenschatz: So 21.08.22, 15:00-16:00 Uhr im EineWeltHaus Weitere Infos hier.

Von Münchens Straßen aufgelesen

von Jonas Bokelmann

Wenn die Aufwertung von Wohnraum oder die Inwertsetzung ganzer Städte Thema in den Medien ist, geht es dabei zumeist um die Schicksale von Bildungsbürgern und jungen Kreativen.

So kritikwürdig es auch ist, wenn Kabarettbühnen schließen, es kaum mehr Proberäume gibt und sich Menschen immer mehr auf die Hinterbeine stellen müssen, um steigenden Mieten für ihre Wohnungen zu schultern, so problematisch ist ein solcher Fokus doch, wenn er exklusiv ist und darüber andere Personen aus dem Blick geraten:

Obdachlose, die jede private Rückzugsmöglichkeit schon längst verloren haben. Ihre Situation unter den genannten Bedingungen nimmt Markus Ostermair in seinem literarischen Debüt „Der Sandler“ in den Blick.

https://das-blaettchen.de/2021/01/von-muenchens-strassen-aufgelesen-55703.html

das-blaettchen.de/2021/01/von-muenchens-strassen-aufgelesen-55703.html

Foodhub und Frischluftkino im EineWelthaus: Genießen!

openDOKU und Radio Lora: Foodhub München: Städter und Bauern werden Partner –

Vor einem Jahr hat der Food Hub, Münchens erster solidarischer Mitmach-Supermarkt eröffnet. Sein Ziel: nachhaltig erzeugte Lebensmittel direkt von den Bauern in die Stadt bringen. Zu fairen Preisen für ErzeugerInnen und KonsumentInnen.

Der BR hat das Projekt von der Idee bis zur Umsetzung dokumentiert. Eines von vielen Beispielen, wie wir beim Essen die Welt verändern können.

Über weitere Möglichkeiten geht es im Filmgespräch mit Heike Winkler von Germanwatch, Ernährungsberaterin und Mitglied im Food Hub, sowie Eli Melcher vom Nord Süd Forum und Mitgründerin des genossenschaftlichen Unverpacktladens UFG – unverpackt.fair.gemeinsam. Alle Infos auf unserer Website.

Tipp: Hört auch in die Radio Lora Sendungen rein,

Nachzuhören auch eine Gegensprechanlage dazu,

hier gibt es schon mal eine spannende Einführung in das Thema mit Eli und Heike! Bei Radio LORA 92,4 am 18. Juli um 20 Uhr. –

Filmgespräch am Mittwoch den 20. Juli um 19 Uhr im EineWeltHaus (Raum 211)


Frischluftkino – Lunch Box

Ila (Nimrat Kaur) lebt in der indischen Metropole Mumbai. Seit geraumer Zeit wird sie von ihrem Mann vernachlässigt und genau das beabsichtigt sie mittels ihrer würzigen Kochkunst zu ändern. Sie zaubert ihrem Gatten köstliche Mahlzeiten, die sie ihm durch sogenannte Dabbawallas zukommen lassen will.

Diese Lieferanten haben sich darauf spezialisiert, Büroangestellten das frisch zu Hause zubereitete Mittagessen direkt an den Arbeitsplatz zu bringen. Doch bei der Lieferung an Ilas Mann geht etwas schief, die Essensbox landet trotz überaus penibler Kennzeichnung nicht dort, wo sie hinsoll, sondern beim einsamen Saajan (Irrfan Khan).

Über dieses falsch zugestellte Essen kommen der unglückliche Einzelgänger und die auch nicht gerade zufriedene Hausfrau in Kontakt. Fortan nutzen Ila und Saajan den Lieferservice, um über die Boxen Nachrichten auszutauschen und schließlich entsteht zwischen ihnen eine zarte Freundschaft.

Ritesh Batra, Indien/Frankreich/Deutschland/USA 2013, 105 Min. – Sprache: Deutsch

Frischluftkino „Geschmack des Lebens – Kulinarisch.Politisch.Interkulturell“
01. Juli – 02. September 2022, jeden Freitag im EineWeltHaus  Download Flyer

EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, 80336 München Terrasse (bei Regen im Haus) Veranstaltende*r: Trägerkreis EineWeltHaus München e.V.

gelungenes Leben

Ein schöner Rückblick auf ein vielfältiges Leben …

Gestaltleben

Eine Sammlung guter Erfahrungen, aus finstersten Verhätnissen zu einem achtsamen und selbst-zufriedenen Arbeiten und Dasein:

Nimm dir Zeit dafür, es ist wie Therapie ….

André Heller wird 75, und mit ihm eine der zentralen Persönlichkeiten des österreichischen und des internationalen Kulturlebens. Seit dem Beginn seiner Karriere hat Heller Kulturgeschichte in verschiedensten Eigenschaften mitgeschrieben, als Universalkünstler und politischer Kopf.

Im Gespräch mit Helga Rabl-Stadler und mit Alexander Wrabetz erinnert sich André Heller an manche seiner großen Begegnungen, Stationen und Lernprozesse seines Lebens. Wie er der wurde, der er heute ist. In einem sehr offenen Interview gibt er Einblicke in seine Erinnerungen und Gedanken, erzählt von den unterschiedlichsten Verwirklichungen seines abenteuerlichen Weges und wie er sich stets bemüht seinem Leitspruch: „Sich lernend verwandeln“ treu zu bleiben.

ORF vom 22. März 2022

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EineWeltHaus Sommerfest – 21 Jahre Verbundenheit in Vielfalt

Auf Grund der Pandemie konnten wir unser 20-jähriges Jubiläum im vergangenen Jahr leider nicht gebührend feiern. Dies möchten wir in diesem Jahr mit unserem EineWeltHaus-Sommerfest „21 Jahre Verbundenheit in Vielfalt“ nachholen. Wir laden herzlich zu unserem Fest am 16. Juli ab 15 Uhr ein.

Es erwartet Sie ein vielfältiges Programm: Bühnenprogramm mit Tanz und Musik, Infostände, länderspezifisches Essen, Aerotrim/3D-Flieger, Kleidertausch, Lesungen, Workshops, Tombola, Kinderprogramm,musikalisches Abendprogramm und vieles mehr.

15:30 Uhr: Eröffnung des Festes durch die Geschäftsführung und Gründungsmitgliedern

18:00 Uhr: Grußwort von Herrn Anton Biebl, Kulturreferent der LHM

Ab 19:30 Uhr: Abendprogramm mit TAXGAS, GÜNDALEIN und ENSEO

Nähere Infos zum Programm gibt es unter: www.einewelthaus.de 

Bringen Sie gerne Familie, Freund*innen und Bekannte mit, um diesen Tag bei jedem Wetter mit uns zu feiern. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf einen schönen gemeinsamen Sommerabend!

Mit sonnigen Grüßen,

Ihr EineWeltHaus-Team – Weitere Infos zum Programm hier.

Abstand halten: Covid Ba5 verbreitet sich

steigt auch hierzulande der Infektionsdruck durch Omikron BA.5. Im Zuge der Ausbreitung des Omikron-Subtypen ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts eine erneute Zunahme der Corona-Ansteckungen möglich. Erwartet wird, dass sich die Subvarianten – namentlich BA.4 und B.5 – stärker verbreiten, „so dass es auch insgesamt zu einem Anstieg der Infektionszahlen und einem erneut verstärkten Infektionsdruck auf vulnerable Personengruppen schon im Sommer kommen kann“,

… vulerabel meint, angreifbar: Wer schon was hat, hustet schneller – und ansteckender!

Bitte bleibt, wo ihr seid, und gebt Bescheid, wenn ihr zu husten anfangt, oder bringt uns die aktuellen Papiere ans Fenster, denn es gibt grade für alle neue Post vom Jobcenter, auch für uns: Das neue Jahr begann für uns am 1. Juli, also „Guten Rutsch!“

neulich bei unserem Besuch im Haus der Kunst im natürlichen Nebel

„Mietmarktstand“ auf dem Viktualienmarkt

Kollektiv PointOfNoReturn P.O.N.R.

im Rahmen der Siebten Architekturwoche des BDA eröffnen wir vom 25. Juni – 01. Juli den „Mietmarktstand“ auf dem Viktualienmarkt.
Wir möchten in verschiedenen Formaten die Frage stellen: „Wie lässt sich bezahlbarer Mietwohnraum in München schaffen und unterhalten?“

Die Eröffnung des Mietmarkstands fand am Samstag, den 25. Juni 2022 ab 11.00 Uhr statt.

Wir, das Kollektiv P.O.N.R., starten bei einem Spiegelei-Brunch eine Zeitreise,
die einen optimistischen Blick auf die kommenden zwei Jahre wirft.
Zu dieser Veranstaltung laden wir euch ganz herzlich ein! 

Nach erfolgreicher Zeitreise öffnet sich der Mietmarktstand die Woche über als Plattform,
auf der verschiedene Akteur*innen ihre Visionen und Lösungsansätze zeigen.
Das Programm hierzu findet ihr unter www.ponrkollektiv.de/mietmarktstand

Wir freuen uns darauf, euch am Mietmarktstand zu sehen!

Herzliche Grüße, eure Leila, Nick, Niclas, Nikola, Maria, Matteo, Janina, Jonas und Sophie vom Kollektiv P.O.N.R. 

Gegensprechanlage zur Regional-Vermarktung

bei http://Foodhub-muenchen.de am Mi 13.Juli 22 um 21h – und auch ein Verein zur Bildungsarbeit in Zusammenarbeit mit dem Ernährungsrat München? https://muenchner-ernaehrungsrat.de

Gegensprechanlage Mi 10. August berichtet das Kollektiv PointOfNoReturn P.O.N.R. im Rahmen der Siebten Architekturwoche des BDA vom „Mietmarktstand“ 25.Juni – 1. Juli auf dem Viktualienmarkt http://ponrkollektiv.de/mietmarktstand

Gegensprechanlage Mi 14. September 22 zu Stadt-Entwicklung, Stadtführungen und Disco: Wie können wir feiern? mit Max Zeidler und http://befreiungsbewegung.fairmuenchen.de/auswege-aus-herrschaft-und-mackertum

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Kollektiv PointOfNoReturn ponrkollektiv.de  instagram.com/p_o_n_r  

Link Siebte Architekturwoche: www.bda-bayern.de/events/stadtleben

Das Leben ist eine Baustelle

Wann war der Film ein Renner, wie „Lola rennt“? Das Leben als Großstadt-Erleben, das Anderen viel zu anstrengend und hektisch wäre, wie Berlin, aber es ist was los, es fällt was ab, die Hoffnung, auch was zu erwischen … Großstadt.

Es wird immer dichter … auch in unserem hinteren Garten.

das ist die Planung: denisstrasse-lichthoefe

Die Einen brauchen einen Garten zum Graben, säen und ernten, die anderen einen zum Ausstrecken, die Seele baumeln lassen, und manchen können sich dabei ergänzen …

Wie ein Projekt entstehen könnte, in dem Platz für mehr Leute ist, die sich ergänzen, vielleicht sogar eine alte Bauern-Wirtschaft wieder in Gang setzen, ein Gästehaus an einer alten Straße …

Eine wirkliche Utopie geht an die grundlegenden Absprachen, Bräuche, Konventionen und Regeln: Warum tragen wir unser Geld immer zu den Reichsten, die es zur Zerstörung der Welt verbrauchen?

Den Begriff Zukunftswerkstatt prägte Robert Jungk schon in den 1960ern als Vorschlag:

Zukunftswerkstätten sind seit den 1980er Jahren gemeinschaftliche Projekte und Prozesse, die von Moderierenden angeleitet werden, damit alle Beteiligten zu Wort kommen können und die drei Schritte ausgewogen durchlaufen werden:

Der Elefant im Raum

Es wird zuerst darum gehen, die Hindernisse zu erkennen, die Ängste anzusprechen, den „Elefant im Raum“: Was alle spüren, aber nicht wagen, zu benennen, weil der Bote hierzulande für die Wahrheit zumindest gefürchtet, wenn auch nicht mehr getötet wird?

Angst ist wie Ärger und Wut eine große Kraft, und bindet enorm Energie, wenn sie nicht frei gelassen werden darf, weil alle zittern: Corona, schon wieder, wir haben doch noch Krieg?

Und nun trotz alle dem gemütliche Sommertage mit gutem Abstand …

Ba.5 ist leider sehr leicht, auch im Sommer bei Sonne etc. übertragbar, kommt zuerst wie eine kleine Sommergrippe mit Fieber, aber die Folgen sind, wie immer bei Coraona, Angriffe auf deine schwächsten Punkte …

Das Leben ist ein Garten

Den gemütlichen Sommer im Garten genießen? Die Glühwürmchen nach 22 Uhr in den Isarauen? Säen, pflanzen und das Unkraut im Zaum halten, Giersch als Salat …

Tag der offenen Gartentür

AKTION | Sonntag, 19. Juni | 14 – 18 Uhr | Ökologisches Bildungszentrum München, Englschalkinger Straße 166 | MUZ / Gartengruppen des Experimentiergartens, Frauengarten, Wabengarten

Die Gartengruppen am ÖBZ bieten abwechslungsreiche Rundgänge an. So laden die Ehrenamtlichen des Experimentiergartens ein, den Garten zu besichtigen und sich zu den Hintergründen des Projekts, zu Gemüsesorten, Rezepten, Düften und zur allgemeinen Gartenlust auszutauschen.

Der Garten umfasst verschiedene Themenbereiche: Insekten-, Duft- und Kräutergarten, Steingarten, Trocken- und Wasserbereich sowie Beeren- und Gemüsegarten. Auch der Frauengarten und der Wabengarten laden zur Besichtigung ein.

Die neue Omikron-Variante BA.5

führt durch steigende Fallzahlen zu mehr Hospitalisierungen und Todesfällen. Bei uns verdoppelt sich der BA.5-Anteil wöchentlich.​

Wie schon bei früheren Wellen scheinen wärmere Temperaturen eine starke Verbreitung der Corona-Viren nicht erfolgreich zu verhindern. Portugal befindet sich trotz Wärme und einer Impfrate von 87 Prozent im Griff einer erneuten Infektionswelle. Im weltweiten Vergleich verzeichnet das Land mit etwa 1.600 Coronainfektionen pro 100.000 Einwohner hinter Taiwan die zweithöchste 7-Tage-Inzidenz, also Neuinfektionen binnen sieben Tagen (Stand: 8. Juni 2022).

https://www.heise.de/hintergrund/Setzt-sich-die-in-Portugal-dominierende-BA-5-Variante-auch-bei-uns-durch-7135048.html

100 Milliarden für den nächsten Krieg?

100 Milliarden für den nächsten Krieg? Die #Demo am Samstag kommt zu spät für die Entscheidung im Parlament?

Hat wer die #Debatten im Bundestag gesehen? Oder ging’s da nur um die Verteilung der Beute auf die verschiedenen Truppenteile?

Die künstlich medial erzeugte Angst vor dem Atomkrieg unserer öffentlichen „Organe“ hat ihre ertragreiche Wirkung für die Konzerne, denn für die Gegenwart gibt es keine Lösung: Die russischen Gebiete der Ukraine aufzugeben – verbietet welcher nationale Stolz? Menschliches Mitgefühl kann es nicht sein …

Heribert Prantl: „In diesem Buch „Rot-Grün. Eine erste Bilanz“ habe ich noch einmal geblättert, als ich mir jetzt Gedanken zum Ukraine-Krieg gemacht habe und dazu, warum die Grünen ihre pazifistischen Wurzeln so radikal abgeschnitten haben. Warum sind die Grünen heute die stärksten Befürworter der Lieferung von deutschen Kriegswaffen? Warum wird in dieser Partei über das Für und Wider kaum diskutiert? Es ist der Philosoph Jürgen Habermas (SZ Plus), nicht eine Gruppierung der Grünen, der über eine „kriegstreiberische Rhetorik“ klagt.

11.6. – Demonstration und Offensive gegen Aufrüstung

„In Aktion gegen Krieg und Militarisierung (AKM)
ruft zu einer Demonstration gegen 100 Milliarden Rüstungsausgaben.

am 11.06.2022 um 15.00 Uhr Stiglmaierplatz – Stachus

Aufruf zum Aktionstag am 11. Juni 2022:

In die Offensive gegen Aufrüstung – Keine 100 Milliarden für deutsche Kriege!

Seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine überschlagen sich die Ereignisse – auch in Deutschland. Die Ampel-Regierung (SPD, Grüne, FDP) hat daraufhin innerhalb weniger Tage und ohne große Debatte ein Sondervermögen in Höhe von 100 Mrd. Euro für die Bundeswehr angekündigt, für das nun sogar das Grundgesetz geändert werden soll.

Dieses Sondervermögen wird dafür genutzt werden, die Bundeswehr über die nächsten Jahre aufzurüsten und beispielsweise bewaffnete Drohnen anzuschaffen, die keineswegs für einen Verteidigungsfall vorgesehen sind, sondern Deutschlands Kampffähigkeit weiter ausbauen sollen.

Für uns ist jedoch klar: Aufrüstung und Militarisierung, sowie Waffenlieferungen in Kriegsgebiete werden keinen Frieden schaffen! Wir wollen uns nicht von dieser Regierung vor den Karren spannen lassen und womöglich als Kanonenfutter in ihren Kriegen sterben. Mehr Geld für Rüstung bedeutet auch gleichzeitig weniger Geld für uns und stattdessen sozialen Abbau.

Spätestens seit der Coronakrise müssen wir uns täglich anhören, es sei kein Geld da. Warum können nicht wir nicht bestimmen, was mit unseren Steuergeldern gemacht wird, denn es fehlt unter anderem im Gesundheitssystem, für bezahlbaren Wohnraum oder in der Bildung. Für den Pflegebonus sind insgesamt etwa 1 Mrd. angedacht. Das sind ganze 100 mal weniger als fürs Militär. Die Prioritäten der Bundesregierung sind also klar.

Dieses Aufrüstungsprogramm wird mit vermeintlichen Menschenrechten begründet. Dass das scheinheilig ist, sehen wir, wenn die Toten im Jemen, in kurdischen Gebieten oder Afghanistan kaum medial präsent sind. Auch zum Giftgaseinsatz des NATO-Mitgleids Türkei in Kurdistan wird geschwiegen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck verhandelt mit Saudi-Arabien über Gaslieferungen. Es wird deutlich: Deutschland und der NATO geht es nie um Menschenrechte, sondern um die eigenen internationalen Profit- und Machtinteressen.

Wir wollen klarmachen, in wessen Interesse diese Kriege geführt werden: Im Interesse der deutschen Unternehmen und Konzerne! Die Bundeswehr hat dort vor allem die Aufgabe strategische Handelsrouten und Zugänge zu Rohstoffen sicherzustellen.

Unsere Aufgabe ist es, hier gegen diesen Hauptfeind – den deutschen Imperialismus – vorzugehen! Heute wie vor mehr als hundert Jahren gilt für uns in Deutschland immernoch der Ausspruch von Karl Liebknecht: „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!“ und den gilt es zu bekämpfen!

Gegen die Aufrüstung der Bundeswehr!

Nein zum 100 Milliarden Sondervermögen für die Bundeswehr!

Nein zur Kriegstreiber-Politik!

Zeit – was macht sie mit uns?

Für manchen schlich sie früher, heute trabt sie eher, und manche hatten es geträumt, manche vielleicht sogar geschafft, Zeitreisen zu machen: Zeit ist der neue Schwerpunkt unserer werdenden Basis3-Zeitschrift.

Traumstadt Utopie

In meinem früheren Leben … hatte ich seit 1980 von Zukunftswerkstätten gelesen und im Sommer 1981 auf den Praterwiesen in Wien Robert Jungk erlebt, der den Begriff Zukunftswerkstatt prägte, diese Woche feierten wir seinen 109. Geburtstag.

https://zukunftslabor.jimdofree.com

Eine wirkliche Utopie geht an die grundlegenden Absprachen, Bräuche, Konventionen und Regeln: Warum tragen wir unser Geld immer zu den Reichsten, die es zur Zerstörung der Welt verbrauchen?

Zukunftswerkstätten sind seit den 1980er Jahren gemeinschaftliche Projekte und Prozesse, die von Moderierenden angeleitet werden, damit alle Beteiligten zu Wort kommen können und die drei Schritte ausgewogen durchlaufen werden:

Kritik der Verhältnisse

als Ausgangslage, gemeinsame Bestandsaufnahme auf Grundlage einer Einladung, aus den Beiträgen der Gruppe, möglicherweise notiert, sortiert, gewertet, hinterfragt nach ihrer Entstehungsgeschichte … Kritisches Denken

Anwärmen der Seele durch Kritik statt Jammern

Traumstadt als Zeit-Reise

Der Film nach dem 1909 erschienenen Roman Die andere Seite von Alfred Kubin führt in eine unbekannte Region der Welt, in der andere Zeit-Gesetze gelten:

1973 eine sehr verrückte Inszenierung, die heute seltsam aktuell wirkt … einschließlich dem Ende, das 1909 schon sehr vorausschauend in den Weltkrieg blickte, und in die wilden goldenen zwanziger Jahre der Zwischenkriegszeit …

Dream City / Traumstadt [Johannes Schaaf, 1973] German with English Subtitles

https://de.wikipedia.org/wiki/Traumstadt

Stadtrat Thomas Lechner im Gespräch

Er ist auch gelegentlich als Vertreter des Oberbürgermeisters zu erleben, aber viel öfter auf der Seite der Leute, die grade unter Druck sind: Ob aus der Ukraine oder anderen Fluchtgebieten, für die Gleichbehandlung und gegen Rassismus, Spekulationen und den ausverkauf der Stadt:

Aber hört selber nach, für eine Vorankündigung hatte es nicht gereicht…

Schloss Kranzberg bei Elmau

Auf Schloss Kranzberg treffen sich – nahe Elmau – dann diverse eingeflogene MinisterInnen

Elmau mit dem G7-Gipfel wird noch einmal klarer machen, welche Geschäfte dieser Krieg bringen wird: Das kommt noch nicht drin vor …

solidarisch zum Randgruppenkrawall

am Samstag 7.5.22 starten wir ab 14 Uhr wieder unseren Randgruppenkrawall Behindertenprotest auf dem Münchner Marienplatz. Wir freuen uns auf Euch!

Demonstration für ein selbstbestimmtes (!) Leben, Teilhabe und Barrierefreiheit.
Behindertenprotest gegen Ausgrenzung, Bevormundung und Unterdrückung.

Unsere Redner*innen sind Aktivist*innen aus ganz Deutschland sowie bekannte Politiker*innen diverser Parteien und lokale Initiativen.

Wir fordern die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention!

Hier schon mal ein paar Infos zum Programm:

VIP schaut vielleicht auch noch vorbei 😉

PS: Die Demo findet bei jedem Wetter statt.

PPS: Vielleicht findet ihr dort auch eine passende Wohngemeinschaft oder eine Aufgabe in der Betreuung oder Pflege?

Basis Newsletter

Habt ihr auch Lust auf Bewegung? In jeglicher Hinsicht?

Zusammen mit euch wollen wir den Coronawinter verlassen und in der BASIS wieder etwas bewegen. Wir haben einige neue Teilnehmer*innen, die wir an dieser Stelle herzlich begrüßen und ermuntern, bei unseren Aktivitäten mitzumachen und sich in der Gemeinschaft zu engagieren. Aber auch „alte Hasen“ und solche, die es werden wollen, möchten wir gerne (wieder) treffen! Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

Wir bewegen uns in den Frühling und wollen raus. Am 22. April steht der erste Ausflug auf dem Programm: Es geht in die Ausstellung „Gruppendynamik“ ins Lenbachhaus, ab ca. 13 Uhr. Wer mag mitkommen? Am Freitag, den 29.4. ist Fahrtkostenauszahlung, danach wollen wir an die Isar (radeln?) und die Sonne genießen. Bei schlechtem Wetter geht es ins Kino. Ausflugsziele, Ideen sind jederzeit willkommen.

Auch die Kochgruppe kommt wieder in Bewegung: Klaus startet mit euch am 28. April gegen 11 Uhr in der „großen“ Küche der DAA. Hier sind bis zu 8 Plätze frei.

unser Magazin zu den Jahreszeiten …

Eine neue Basis-Zeitung ist in der Mache. Johanna sammelt Themen – eure Ideen, Anregungen und Wünsche sind jederzeit willkommen, per E-Mail unter johanna.ankenbauer @ daa.de oder jeden Montag und Mittwoch persönlich. Wer darüber hinaus aktiv mitwirken will, zum Beispiel in Form eines Beitrags, kann gerne zur nächsten Zeitungswerkstatt am Mittwoch, den 4. Mai ab 13 Uhr kommen.

Wenn ihr euch kurzfristig Richtung Arbeitsmarkt bewegen wollt: Bei der Job-Sofortvermittlung könnt ihr tatsächlich sofort (tage- oder stundenweise) geeignete Tätigkeiten finden. Öffnungszeiten in der Zielstattstraße sind von Montag bis Freitag von 6-12 Uhr, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich, zudem ist die Teilnahme kostenlos. Eine Beratung gibt es vor Ort. Wichtig ist, den Leistungsbezug vom Jobcenter mitzubringen.

In diesem Zusammenhang machen wir am Dienstag, den 26. April, um 14 Uhr einen Workshop zum Thema „alles digital“. Angefangen vom Einrichten und Nutzen eines Smartphone-Kontos, einer eigenen Emailadresse, wie funktioniert Senden und Empfangen, bis hin zur Nutzung der Cloud besprechen wir alles rund um digitale Kommunikation. Hier können auch gerne eure „digitalen Themen“ miteinfließen. Wer mitmachen will, bitte melden!

Auch in Sachen Zugangsbeschränkung hat sich einiges bewegt – der Zutritt zur BASIS ist für alle wieder uneingeschränkt möglich. Dennoch bitten wir euch, Abstand zu halten und bei Krankheit, v.a. bei Erkältungs- und Grippesymptomen zuhause zu bleiben. Bitte informiert uns im Krankheitsfall.

Was sonst noch an wichtigen Infos zu finden ist, hat Fritz unter https://basisfinden.wordpress.com/ für euch gesammelt.

PS: Fritz und ich waren am 23. März zum Thema Bewegung und Bewegungen bei Radio Lora in der Gegensprechanlage. Hier gibt es den Beitrag zum Nachhören: http://fairmuenchen.de/gegensprech-sondersendung-23-3-22-zu-bewegung-und-coaching/

In diesem Sinne: Bewegen wir uns J!

Es grüßt euch ganz herzlich eure Katharina Greipl, Bildungsbegleiterin und Jobcoach im Projekt Basis

Virus-Varianten – ABSTAND HALTEN!

Verbreitung der #SARSCoV2-Varianten #Omikron und #Delta von KW03/2022 bis KW11/2022. Die Darstellung der #Virusvarianten (Variants of Concern, #VOC) basiert auf Daten aus der Gesamtgenomsequenzierung. Quelle: RKI-Wochenbericht vom 31.3.2022

https://rki.de/covid-19-wochenbericht

Wir halten Abstand

und alle Kranken bleiben zu Hause, gute Besserung!

Und das Tragen der Maske bleibt natürlich erlaubt und geboten, so lange wir uns in den Räumen der DAA bewegen, nicht auf Abstand an PC oder beim Essen sind …

Wie es weiter geht

werden wir sehen, wenn die Einkommens-Starken ihre Steuer zahlen …

David Graeber: Nach der Pandemie können wir nicht wieder schlafen gehen

Irgendwann in den nächsten Monaten wird die Krise für beendet erklärt, und wir werden in der Lage sein, zu unseren „nicht lebensnotwendigen“ Jobs zurückzukehren. Für viele wird dies wie das Erwachen aus einem Traum sein.

Die Medien und die politischen Klassen werden uns definitiv ermutigen, so darüber nachzudenken. So geschah es nach dem Finanzcrash von 2008. Es gab einen kurzen Moment des Fragens.

  • Was sind überhaupt „Finanzen“?
  • Sind es nicht nur die Schulden anderer Leute?
  • Was ist Geld?
  • Sind es auch nur Schulden?
  • Was sind Schulden?
  • Sind es nicht nur ein Versprechen?
  • Wenn Geld und Schulden nur eine Ansammlung von Versprechen sind wir miteinander machen, könnten wir dann nicht genauso einfach verschiedene machen?

Das Fenster wurde fast sofort von denen geschlossen, die darauf bestanden, dass wir die Klappe halten, aufhören zu denken und wieder an die Arbeit gehen oder zumindest anfangen, danach zu suchen.

Letztes Mal sind die meisten von uns darauf hereingefallen. Diesmal ist es entscheidend, dass wir es nicht tun.

Denn in Wirklichkeit war die Krise, die wir gerade erlebt haben, das Erwachen aus einem Traum, eine Konfrontation mit der aktuellen Realität des menschlichen Lebens,

  • nämlich dass wir eine Ansammlung zerbrechlicher Wesen sind, die sich umeinander kümmern,
  • und dass diejenigen, die den Löwenanteil dieser Sorgearbeit leisten, die uns am Leben hält, überfordert, unterbezahlt und täglich gedemütigt wird
  • und dass ein sehr großer Teil der Bevölkerung nichts anderes tut, als Phantasien zu spinnen, Mieten zu kassieren und sich überhaupt denen in den Weg zu stellen,
  • die Dinge herstellen, reparieren, bewegen und transportieren oder sich um die Bedürfnisse anderer Lebewesen kümmern.

Es ist unbedingt erforderlich, dass wir nicht in eine Realität zurückfallen, in der all dies einen unerklärlichen Sinn ergibt, wie es sinnlose Dinge so oft in Träumen tun.

Wie wäre es damit: Warum hören wir nicht auf, es ganz normal zu sehen, dass je offensichtlicher die eigene Arbeit anderen zugute kommt, desto weniger wird man wahrscheinlich dafür bezahlt;

Oder darauf bestehen, dass die Finanzmärkte der beste Weg sind, um langfristige Investitionen zu lenken, selbst wenn sie uns dazu treiben, das meiste Leben auf der Erde zu zerstören?

Warum erinnern wir uns nicht stattdessen, sobald der aktuelle Notstand für beendet erklärt wurde, tatsächlich an das, was wir gelernt haben: Wenn „die Wirtschaft“ irgendetwas bedeutet, dann ist es die Art und Weise, wie wir uns gegenseitig mit dem versorgen, was wir zum Leben brauchen (in jeder Hinsicht).

dass das, was wir „den Markt“ nennen, größtenteils nur eine Möglichkeit ist, die aggregierten Wünsche reicher Leute zu tabellieren, von denen die meisten zumindest leicht pathologisch sind und von denen wir für die Mächtigsten bereits die Entwürfe für die Bunker fertiggestellt haben, aus denen sie entkommen wollen wenn wir weiterhin töricht genug sind, den Vorträgen ihrer Lakaien zu glauben, dass es uns allen kollektiv zu wenig an grundlegendem gesunden Menschenverstand in Bezug auf kommende Katastrophen fehle.

Können wir sie diesmal bitte einfach ignorieren?

Die meiste Arbeit, die wir derzeit machen, ist Traumarbeit. Sie existiert nur um ihrer selbst willen oder um reichen Menschen ein gutes Gefühl zu geben oder um armen Menschen ein schlechtes Gefühl zu geben.

Und wenn wir einfach aufhören, könnten wir uns vielleicht viel vernünftigere Versprechen machen: zum Beispiel eine „Wirtschaft“ zu schaffen, die es uns ermöglicht, uns tatsächlich um die Menschen zu kümmern, die sich um uns kümmern. Siehe auch Gemeinwohl-ökonomie und bullshit-jobs

Quelle: After the Pandemic, We Can’t Go Back to Sleep

In an essay penned shortly before his death, David Graeber argued that post-pandemic, we can’t slip back into a reality where the way our society is organized — to serve every whim of a small handful of rich people while debasing and degrading the vast majority of us — is seen as sensible or reasonable.
https://jacobinmag.com/2021/03/david-graeber-posthumous-essay-pandemic

Before he tragically died at the untimely age of fifty-nine in September 2020, the anarchist, anthropologist, and organizer David Graeber wrote this essay on what life and politics could look like after the COVID-19 pandemic. Jacobin is proud to publish Graeber’s essay for the first time.


Aktuell konnten wir noch zu den Oligarchen lernen, dass die Privatjets grade ausverkauft sind, und wo die jeweiligen Jachten stehen: Vor Staaten, die ihren Geschäften freundlich gesinnt sind, und den Wettern, … mit Hubschrauber-Landeplätzen darauf, zu den nächsten Flughäfen zu kommen … Keine Bunker mehr.