20.9.2019 Großdemo Königsplatz München

der dritte globale Fridays for Future Großstreik

Dieses mal rufen wir klar und deutlich die ganze Bevölkerung zum Protest für die Zukunft auf. Es soll groß werden. Und damit der Tag auch sicher und gut ablaufen kann seid nun wieder IHR gefragt!

Wir brauchen wieder viele, viele Freiwillige, die bereit sind uns als Ordner*innen dabei zu unterstützen. Holt also gerne noch (volljährige) Unterstützung dazu und schickt den Aufruf weiter.

Wenn ihr uns helfen könnt, bitte ich euch, euch wieder in diesem Google-Formular einzutragen, auch wenn ihr bereits im Verteiler seid.
https://forms.gle/ZvqFjqD3cxGZ1L2K9

Video vom Auftritt Konstantin Wecker am 21.7.2019

Ordner*innen 20.09. Fridays for Future
Bitte nur eintragen wenn ihr über 18 Jahre alt seid.

Verbindliche Eintragung, um als Ordner*in bei der Fridays for Future Großdemo am 20.9. in München mitzuhelfen:

Treffen: 11:00 Uhr am 20.09.19 auf dem Königsplatz, das ganze geht dann bis ca. 15:00 Uhr. Wenn ihr früher gehen müsst ist das auch möglich, bitte gebt  kurz per Mail Bescheid.

Bitte beachtet das die Eintragung hier verbindlich ist. Wir müssen uns darauf verlassen können, das ihr am 24.5. da seid und uns unterstützt, die Demo ordnungsgemäß durchzuführen.

Nach der Eintragung hier werdet ihr zu einem E-Mailverteiler hinzugefügt, über den ihr in den nächsten Tagen und Wochen bis zum Streik alle wichtigen Infos bekommt.

Ihr wart schon mal als Ordner*in dabei und seid schon im Verteiler? Prima, aber trat euch hier bitte trotzdem nochmal ein, damit wir wissen wie viele sich bereits gemeldet haben.

Eine kurze Zusammenfassung für all diejenigen, die noch nie Ordner waren (allgemein gültig):
– Ihr müsst unbedingt volljährig sein.
– Ihr werdet weiße Armbinden mit der Aufschrift Ordner*in tragen, diese bekommt ihr von uns.
– Ihr müsst euren Ausweis dabei haben und unbedingt unbewaffnet und nüchtern sein.
– Eure Aufgabe ist es die sichere Durchführung der Demo zu gewährleisten. Dh. an Straßenkreuzungen darauf zu achten, dass niemand in den Verkehr kommt, mit ein Auge darauf haben, dass die Auflagen eingehalten werden und, wenn es Probleme gibt, diese an die Versammlungsleitung weiter zu leiten.
Eine genauere Einweisung kommt dann noch.

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Budenschleuder und Mieten-Wahn

Volksbegehren

Nach dem Erfolg der Artenschutz-Kampagne wollen die Mieter nachlegen, aber ob sie den Eifer der jungen Leute erreichen?

„Uns glangt’s! Mieten-Stopp in Bayern!“

Startschuss für Volksbegehren „Uns glangt’s! Mieten-Stopp in Bayern!“

mieterverein-muenchen.de/startschuss-fuer-volksbegehren-uns-glangts-mieten-stopp-in-bayern/

Budenschleuder-Newsletter:

budenschleuder.de/faqs.html

Täglich mehr Abonnenten

Denn dafür sind es einfach zu viele: Rund 25.000 Mitglieder hat das E-Mail-Netzwerk Budenschleuder mittlerweile. Hier suchen Paare nach ihrer ersten eigenen Wohnung, Studenten nach einem Mitbewohner und Geschäftsleute nach einer Zwischenmiete.

Bei Senioren einziehen

Öffnet euren Geist für neue Wohnformen und zieht in eine WG mit Senioren. Natürlich ist das nichts für jeden, aber bis auf den Verzicht auf Trinkorgien am Küchentisch und Afterhour im Wohnzimmer hat es auf jeden Fall viele Vorzüge. Je nach Deal wohnt ihr umsonst oder günstiger gegen Hilfe, werdet im besten Fall noch täglich bekocht und profitiert von ganz viel Lebenserfahrung. Online gibt es einige Portale, wie Mitwohnen.org oder Wohnen für Hilfe.

… ist die sympathische Idee bei muenchen.mitvergnuegen.com/2017/11-tipps-wohnungssuche

Ferragosto

Am Do 15. August ist Ferragosto –

Freitag 16.9. wieder für das Klima:

wahrnehmen: morgen, Freitag, 18:30 Uhr Sigi-Sommer Denkmal, Rosenstr. zwischen Marienplatz und Rindermarkt: Aktion von XR MUNICH (DIE IN VON EXTINCTION REBELLION )

2. Veranstaltung am gleichen Ort: 18.50 bis 19.10 und zum 3. mal 19.10 bis 19.30 bis dahin hast du hoffentlich Lust, mit zu machen:

Das DIE-IN hat noch keine Übersetzung gefunden: Sterben spielen / darstellen ist aus der Aufrüstungszeit 1978-1983 als Aktionsform übrig geblieben, heute müssten wir wie die Wespen durch die Fußgängerzonen surren …

Ferragosto

„Jeden 15. August, an Ferragosto herrscht in ganz Italien der Ausnahme-zustand. Um dieses Datum herum sind Italiens Städte komplett leergefegt, abgesehen von Touristen. Dieser Tag ist oft der heißeste in Italien und gilt gleichzeitig als Wendepunkt des Sommers.

Jedenfalls nimmt sich jeder, der es irgendwie schafft, frei und flüchtet aus den Städten, aufs Land, in die Berge oder ans Meer. Es ist einer der wichtigsten religiösen Feiertage, an dem so gut wie niemand arbeitet, außer natürlich in den Hotels und Restaurants in den Ausflugsgebieten.

Als Ferragosto (vom lateinischen Feriae Augusti = Festtag des Augustus) bezeichnet man den Feiertag, der auf den 15. August fällt. Der erste römische Kaiser Augustus (nach dem der Monat später benannt wurde) feierte 3 Tage lang vom 13. bis 15. August im Jahre 29 v. Chr. seinen Sieg über Marcus Antonius und Kleopatra und die Eroberung Ägyptens.

azu hatte er angeordnet, dass dieser Tag nicht nur für die freien Römer, sondern auch für die Sklaven ein arbeitsfreier Tag sei. Die katholische Kirche legte etwa 500 Jahre später Mariä Himmelfahrt auf diesen Tag, den 15. August.

Danke an ambiente-mediterran.de/ferragosto-was-ist-bedeutet-ferragosto

Mariä Himmelfahrt und alle haben frei!

„Sie hat sich verduftet – die schönste Blume der Welt … Maria … „

denn an ihrem Aufbahrungsort lagen den Erzählungen nach nur duftene Rosen. Das Musical „Ave Eva“ hatte mit diesm Text bei seiner Aufführung in München in den 70er Jahren große Aufregung hervorgerufen, weil die alten Kirchenmänner nicht mit Poesie umgehen konnten, vor lauter Rechthaberei, obwohl sie alle Grundlagen aus uralter orientalischer Erzählkunst hatten …

sommermüdigkeit
sommermüdigkeit

München müsste sich viel mehr so entspannen wie an diesen Tagen, mit fast noch 4 Wochen Ferien vor uns, reichlich Baustellen und ganz allmählich wachsenden Radwegen: Dazu gelegentlich die Toten des Artensterbens in der Fußgängerzone bei Sigi Sommer in der Rosenstraße,

Gemeinschaftlich entscheiden

Arbeitgeber, Betrug, Hierarchie, Abhängigkeit, wie natürlich soll das sein?

Sonder-Sendung der Gegensprechanlage auf Radio Lora München Lora924.de : Mi 24.7. – und voraussichtlich auch am 28.8.2019 wieder

Zum Nach-Hören: drive.google.com/file/d/1ZMNCXukZjR4HGhtFlW_Z11d2GNnCgBxu/view?usp=sharing

Wir entscheiden gemeinschaftlich!

In vielen Gruppen ist das längst selbstverständlich, aber in Parteien, in der Politik, in der Schule, überall werden wir auf Diskussion als Widerspruch, auf Hierarchie, Gegnerschaft und Konkurrenz im Kapitalismus getrimmt.

Democracy-For-Future 

„An welcher (kreativen) Aktion für den Klimaschutz würdest Du Dich beteiligen?“

Mit unserer nächsten Aktion wollen wir diese Frage konsensieren. Eine Konsensierung ist eine neuartige Methode, um die Intelligenz von Gruppen zu nutzen und konsensnahe Lösungen auf einfache Weise zu finden.

Jeder Teilnehmende kann eigene Ideen einbringen und die Ideen von anderen bewerten. Hast Du eine Idee was wir (10 bis 20 Personen) gemeinsam bis Ende August für den Klimaschutz tun können? Was ist Deine erste Inspiration? Wir freuen uns, wenn Du Deine Idee als Vorschlag einbringst!

Wir treffen uns am Donnerstag, 25. Juli, um 18:00 mit Laptop (nach Möglichkeit) im Café Copain, im Gasteig (Nähe Rosenheimer Platz), Eingangshalle hinter der Rolltreppe, um die Konsensierung zu starten. Du kannst auch nur online teilnehmen.

Projekt Konsensieren https://www.acceptify.at/5slz8jcub

Um zu sehen, welche Ideen andere bereits hatten, klicke in der Konsensierung auf „Zu den Vorschlägen“.

Projekt Konsensieren https://www.acceptify.at/5slz8jcub

Vorschläge können bis Sonntag, den 28. Juli, 24:00 Uhr eingestellt werden. Bewertungen sind bis Mittwoch, den 31. Juli 24:00 Uhr möglich.

Alle Teilnehmenden sind außerdem herzlich zum darauffolgenden Treffen am Donnerstag, den 1. August, um 18:00 (wieder im Café Copain) eingeladen.

Hier entscheiden wir, was wir z.B. ressourcen-technisch für machbar halten und organisieren die Umsetzung der Aktionen. Die Konsensierung dient als Stimmungsbild. Die konsensierten Aktionen sollen dann natürlich auch umgesetzt werden.  

Der Klimaschutz erfordert eine Stärkung und Weiterentwicklung unserer Demokratie. 

Demokratie lebt vom Vertrauen der Bürger*innen, dass politische Entscheidungen mindestens einen „guten Kompromiss“ der gesellschaftlichen Interessen zum Ausdruck bringen. Dieses Vertrauen ist heute für viele Menschen gestört.

Die Vertrauenskrise der Demokratie, die Erstarkung von Populismus und autoritären Tendenzen, bedroht auch den Klimaschutz. Um das Klima und die Demokratie zu schützen, müssen wir die Demokratie weiterentwickeln.

Unsere Gesellschaft steht vor gewaltigen Zerreißproben, um den Klimaschutz etwa mit wirtschaftlicher Sicherheit und sozialer Stabilität in global stürmischen Zeiten zu vereinbaren.

Daher gilt es, möglichst alle in der Gesellschaft vorhandenen Kompetenzen und unser aller Kreativität einzubeziehen, um zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln, die auch von möglichst allen mitgetragen werden.

Wenn Menschen erleben, dass sie tatsächlich gehört werden und mitgestalten können, wird auch die Bereitschaft gestärkt, Verantwortung zu übernehmen, sich zu informieren oder eigenes Verhalten zu ändern.

Unsere Demokratie nutzt dafür noch nicht die heutigen (technischen und methodischen) Möglichkeiten. Deshalb entwickeln und testen wir neue demokratische Formate und Methoden, die die Weisheit der Vielen zum Ausdruck bringen können.

Wir bringen Menschen in eine neue Form des Dialogs.  Anstelle von Kampfabstimmungen fördern wir mit unseren Prozessen gegenseitiges Zuhören und Verständnis sowie konsensnahe Lösungen, die von allen mitgetragen werden.

Wir wollen unsere Prozesse schrittweise skalieren, um unsere Wirksamkeit für den Klimaschutz zu stärken und damit immer mehr Menschen eine neue Erfahrung machen, wie Demokratie neu und anders funktionieren könnte.

Die Erfahrung einer neuen politischen Kultur

Bei einem Beteiligungsprozess wurden Veranstaltungen in der physischen Welt mit einer Online-Konsensierung kombiniert.

Eine Konsensierung ist eine neuartige Methode, um die Intelligenz von Gruppen zu nutzen und konsensnahe Lösungen auf einfache Weise zu finden.

In einer Kick-Off-Veranstaltung entwickelten die Teilnehmenden erste Vorschläge und stellten diese in ein Online-Konsensierungstool ein.

Die Teilnehmenden der Kick-Off-Veranstaltung wurden in den folgenden Tagen zu Multiplikatoren, indem sie weitere Personen zur Teilnahme am Online-Prozess einluden.

Auch über einen lokalen Radiosender wurde zur Teilnahme aufgerufen.

Die Online-Konsensierung lief über einen Zeitraum von zwei Monaten, in dem alle Teilnehmenden weitere Vorschläge einstellen und Vorschläge bewerten konnten.

In einer Kreativ-Veranstaltung konnten die Teilnehmenden jeweils einen Vorschlag auswählen, den sie weiterentwickeln wollten. Sie stellten dazu zwei Fragen:  „Welche Bedürfnisse sind für euch bei diesem Vorschlag nicht erfüllt?”,  „Wie könnte ich ihn ändern, damit ihr weniger Widerstand gebt?”

Dann erhielten sie Feedback reihum von allen Teilnehmenden. Viele äußerten sich anschließend sinngemäß etwa so:  „Ich habe so viele wertvolle Anregungen erhalten, wie ich meinen Vorschlag so verändern kann, dass meine Anliegen erhalten bleiben und die Bedürfnisse der anderen integriert werden.” Am Ende des Prozesses erreichten 4 von insgesamt 45 Vorschlägen eine Akzeptanz von über 88 %. „So sollte Demokratie eigentlich funktionieren!“, lautete ein weiteres Feedback.

https://www.acceptify.at/5slz8jcub

Mitmachen, Kontakt: Jede und Jeder ist eingeladen, sich aktiv einzubringen und gleichberechtigt mit allen anderen unser Projekt zu gestalten und zu entwickeln.

Textauszug „Crowd-Wisdom-For-Future“ Der Text zeigt auf, wie die Weisheit der Vielen für eine Bewältigung der heutigen globalen Herausforderungen zum Einsatz kommen kann. Mit den heutigen (technischen und methodischen) Möglichkeiten entsteht die Perspektive einer friedlichen, sozial-fairen und ökologisch-nachhaltigen globalen Gesellschaft. Hier geht‘s zum Download (Der ganze Text steht leider nicht zum Download zur Verfügung, da er noch nicht fertig geschrieben ist.)

Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!

Transnationale Konzerne setzen über private Schiedsgerichte Parlamente unter Druck, wenn diese Regulierungen im Interesse des Gemeinwohls beschließen wollen. Gleichzeitig verletzen Konzerne und ihre Zulieferer dort, wo sie produzieren, häufig Menschenrechte. Die Betroffenen haben oft keine Möglichkeit, sich zu wehren.

Diese Petition hat zwei Ziele:

  • die Abschaffung der privaten Schiedsgerichte, die zum Schaden der Allgemeinheit führen
  • die Einrichtung eines tragfähigen globalen Systems, das bei Menschenrechtsverletzungen Konzerne zur Verantwortung ziehen und die Rechte der Bevölkerung vor Ort stärken kann.

Bitte unterstützen Sie unsere Forderungen an die Europäische Union, um die Konzernklagerechte (ISDS) zu beenden und die Menschenrechte effektiv zu schützen.

die UN Binding Treaty Kampagne „Menschenrechte vor Profit“ nimmt Fahrt auf mit einem neuen Video: https://www.youtube.com/watch?v=QUHQWLh3aQs

Möchtet Ihr was gegen die Übermacht von Konzernen tun? Dann unterschreibt hier die Europäische Initiative oder leitet sie weiter (wenn möglich an Freund*innen in anderen europäischen Staaten, vor allem Osteuropa!): https://www.attac.de/kampagnen/menschenrechte-vor-profit/jetzt-unterzeichnen/?L=2%2527A%253D0%2527A%253D0%2522%2527%2560–%2529%2522%2527%2560–
Zum bundesweiten Aktionstag am 12.10https://www.attac.de/kampagnen/menschenrechte-vor-profit/aktionen/aktionswoche-2019/?L=2%27%27%27%27A%3D0%29 bastelt der AK Freihandelsfalls gerade an einer Radiosendung 🙂
Unsere drei Forderungen sind:– CETA nicht ratifizieren! – Keine neuen Abkommen mit Sonderklagerechten abschließen!- Konzerne zur Verantwortung ziehen! 

Mietsyndikat: Gemeinschaftlich wohnen

Aus der Wohngemeinschafts-Bewegung der 70er Jahre ist längst eine Riege von Gemeinschafts-Besitzungen geworden, der man sogar seine Ersparnisse gewinnbringend anvertrauen kann …

Keine WG, sondern Cafe Plaisier Balanstr. 12

Als vor vielen Jahren in Freiburg alte Kasernen für Wohnungen frei wurden, begann eine Bewegung, der heute fast 150 Projekte im ganzen Land angehören:

Das Mietshäuser-Syndikat

ganz viele Wohngemeinschaften und Häuser in der Idee, dass der Wohnraum keine Spekulationsware sein soll. Gegenseitig hilft man sich, auch mit Direkt-Krediten, Häuser zu kaufen und auf günstige Mieten zu achten, trotz Solidar-Fonds, die dafür sorgen, neue Projekte zu übernehmen.

Selbstorganisiert wohnen – solidarisch wirtschaften!

Das Mietshäuser Syndikat berät selbstorganisierte Hausprojekte, die sich für das Syndikatsmodell interessieren, beteiligt sich an Projekten, damit diese dem Immobilienmarkt entzogen werden, hilft mit Know How bei der Projektfinanzierung, initiiert neue Projekte. https://www.syndikat.org/de/

Informationen zum Bündnis ProSEM unter www.prosem-muenchen.de

Großdemo für alle: Fridays am Sonntag

MUNICH FOR FUTURE

So 21.7.2019 16-18 Uhr Odeonsplatz

für ein rasches und konsequentes Handeln,
gegen die menschengemachte Erderwärmung.

Seit den letzten Berichten des Weltklimarats ist klarer denn je: Bei einem Wert von bis zu 1,5 Grad Temperaturerhöhung bleibt der Klimawandel mit hoher Wahrscheinlichkeit noch beherrschbar.

Bei einer stärkeren Erhöhung werden jedoch Kipp-Punkte im Klimasystem der Erde erreicht – je höher die Temperatur, desto eher. Sind diese einmal überschritten, werden Extremwetter und Naturkatastrophen für uns nicht mehr zu ertragen sein.

… vielleicht habt ihr schon von der großen Klimaschutz- Demonstration
MunichForFuture.de“ gehört, die am Sonntag den 21.7. um 16 Uhr am
Odeonsplatz stattfinden wird, siehe auch: MunichForFuture.de

Diese Demo wird hauptsächlich von der Gruppe „Parents For Future
organisiert, gemeinsam mit uns, d.h. „Fridays For Future“ und
Scientists For Future“ und sie wird von vielen Organisationen und
Gruppen in München unterstützt – siehe auf der o.g. Webseite ganz unten.

Wir denken dass es sehr wichtig ist, mit möglichst vielen und möglichst
großen Demonstrationen den Druck auf die Politik kontinuierlich aufrecht zu erhalten. Denn die Politiker reden mittlerweile viel über den
Klimaschutz, sie handeln aber noch nicht – oder zumindest noch längst
nicht im nötigen Umfang.

Das Klimakabinett in Berlin ist ein Beispiel dafür. Aber wir wollen mit
der Demonstration gerade auch hier in München den Forderungen Nachdruck verleihen, die wir vor Kurzem an die Stadtverwaltung übergeben haben.

Zur Durchführung der Demonstration benötigen wir nun wieder dringend Unterstützung:

Gesucht werden volljährige Personen, die am 21.7. als Ordner*innen auf
der Demo mithelfen. Da alle hier schon mindestens einmal als Ordner*in dabei waren, habt ihr ja bestimmt auch schon ein wenig Erfahrung sammeln können und wisst worum es geht.

Diese müssten bitte um 15:30 Uhr auf den Odeonsplatz vor die Feldherren-halle kommen und bis zum Ende der Demo (zwischen 18 und 19 Uhr) bleiben.

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr bereit seid an diesem Tag mit dafür zu sorgen, dass diese Demo wie geplant stattfinden kann.

Tragt euch hierfür bitte in dieses Google-Formular ein:
https://forms.gle/nAeTokLAeY1nKLdWA

Das Google-Form ist in diesem Fall nicht von mir, sondern vom Michael
von den Parents for Future, er organisiert die Demo. …
(Bitte beachten: Die Eintragung ist verbindlich. Wir müssen uns darauf
verlassen können, dass all jene, die sich zum Helfen eintragen, auch
erscheinen werden. Das ist sehr wichtig für unsere Planungen.)

Leitet diesen Aufruf auch gern an alle weiter, die vielleicht auch noch
mithelfen können. Und erzählt allen von der Demo, denn diesmal sollen
die jungen Menschen nicht alleine auf die Straße, sondern alle, alle
Menschen, denn wir sind alle betroffen.

Danke schon einmal im Voraus, mit Eurer Hilfe kann der 21.7. ein
großartiger Tag werden!

Liebe Grüße, Antonia Messerschmitt

artistsforfuture.org

für Entschiedeneren Einsatz: www.extinctionrebellion.de/

kongress.fridaysforfuture.de

KircheAEG.de/ChurchesForFuture

kitaforfuture.de

klimawandel-gesundheit.de

psychologistsforfuture.org

webworker4future.de

#ActNow #ClimateEmergency #MunichForFuture #HealthForFuture

Freitags für Zukunft

und unten die geplante Großdemo auch mal am Sonntag

FridaysForFuture München‏ @fff_muc18 Std.Vor 18 Stunden

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Nächster Streik: Freitag, 05.7., um 11:00 Uhr am MARIENPLATZ Wir werden eine kleine Runde laufen, Ende wird am Gärtnerplatz sein. #fridaysforfuture #klimastreik #marienplatz pic.twitter.com/A7r8m6g0fw

Dann noch zum Tollwood? ARTGERECHT!

JUL21 Munich For Future – Große Klima-Demo

· Gastgeber: Parents for Future München

 Sonntag, 21. Juli 2019 von 16:00 bis 18:00
 Odeonsplatz, 80539 München,  

Wir, d.h. Parents For Future München gemeinsam mit Fridays For Future, Scientists For Future und vielen anderen Organisationen und Gruppen, werden am Sonntag den 21.7.2019 um 16 – 18 Uhr am Odeonsplatz eine große Klima-Demo veranstalten, damit alle, die freitags bisher nicht teilnehmen konnten, diesmal die Gelegenheit haben, aktiv zu werden.