Die neue Zeitung entsteht

Was muss in den Blog, um zur nächsten Zeitungs-Redaktion einzuladen?

Was muss in die Zeitung, um zur Mitarbeit am Blog einzuladen?

Welche Medien werden wir sonst noch erschließen? Twitter? Mastodon?

Mastodon ist – wie Diaspora – eine Plattform, die besser als facebook, unsere Inhalte nicht enteignet: Wir können sie selber auch löschen. https://diasp.eu/ und die Einladung dazu: https://diasp.eu/i/65e4821590e9

Auf twitter https://twitter.com/bildungsbegleit kommen die Meldungen zu neuen Beiträgen in diesem Blog, den man auch abonnieren kann:

wer-kommt-mit
wer-kommt-mit

https://digitalcourage.de/couragierte-digitalpolitik-jetzt

enthält die Forderungen an die kommende Regierung, für sichere Datenvermittlung zu sorgen …

Die Einrichtungen von Emails, einen aktuellen Newsletter für alle Teilnehmenden, sicheres surfen über http://metaGer.de und die Suche nach Stichworten, gute Email-Kommunikation und die neuen Formen von Bewerbungen auf einer Seite, auch mit Flyer, oder Online: Was brauche ich dafür, wie verwalte ich meine Text-Bausteine in den Mails …

Zu Facebook will ich ja niemand verleiten, aber neue Artikel werden dort angezeigt: https://www.facebook.com/basisfinden

Und wenn jemand einen Laptop für http://heyalter.com/muenchen abgeben will, bei Fritz Bescheid geben, ob es ein Passwort braucht … und wer einen alten PC braucht: wir installieren darauf Linux / ubuntu und machen sie für Bedürftige und SchülerInnen wieder flott, wie auch Bellevue di Monaco, wo auch Geflüchtete daran lernen.

Klimaherbst

  mit schnellen Schritten schreitet der diesjährige Münchner Klimaherbst unter dem Motto “Schmeckt’s? Klima geht durch den Magen” voran. Wir können schon auf drei spannende Wochen vollgepackt mit Workshops, Vorträgen, Food-Events und Exkursionen rund um das Thema klimafreundliche Ernährung zurückblicken und sind gespannt, was uns und euch kommendes Wochenende erwartet. In diesem Newsletter stellen wir euch die Veranstaltungen von Freitag, den 15. Oktober, bis Sonntag, den 17. Oktober vor.  
Mehr Pflanzen, weniger Fleisch  –
die Veranstaltungen vom 15. bis 17. Oktober
  Das Ernährungssystem ist eine Art Schmelzpunkt, bei dem viele gesamtgesellschaftliche und umwelttechnische Probleme erkennbar werden. Ein Feld, das Kultur, Politik, Gesellschaft, Umwelt, Technologie und Innovation verbindet. Zugleich bietet der sich vollziehende Wandel im Ernährungssystem die Chance auf direkte positive Veränderung. Am Freitag, dem 15. Oktober, habt ihr bei der Online-Veranstaltung “Ernährungssysteme neu denken – Signale aus dem Heute & der Zukunft” die Möglichkeit, auf Akteure unseres heutigen Ernährungssystems zu blicken und der Frage nachzugehen, wie diese die Zukunft beeinflussen.  
Am Ende der „agrarischen Produktionskette“ liegt so ein Schnitzel schön abgepackt zum Mitnehmen in der Kühltheke und erzählt normalerweise keine Geschichten über seine besondere Reise, die sehr viel mit unserem modernen Leben zu tun hat. Ein modernes Leben, das nahezu unüberschaubar von den Entstehungsprozessen unserer Lebensmittel entkoppelt wurde. Mit Augen, Nase und Ohren kann jede*r Schnitzel- 
  Esser*in am Freitag, den 15. Oktober, wieder eine lebensnahe Verbindung herstellen. Hierfür wird beim „Fleischesser*innen-Spaziergang zum Abgewöhnen“ u.a. der Münchner Schlachthof als kommunalpolitischer Probleme-Ort betrachtet. Solltet ihr am kommenden Freitag keine Zeit haben, ist das gar kein Problem – der Spaziergang findet auch an den folgenden Terminen statt: 17.10., 18.10., 22.10., 24.10., 25.10., 29.10., 30.10.  
  Am Samstag, den 16. Oktober, laden euch die Genoss*innen von „Nebenan & Unverpackt“ zu “Klimafreundlich einkaufen und kochen. Was ist unser Beitrag?” ein. Hier erfahrt ihr alles über die zahlreichen Produkte des Münchner Unverpacktladens – z.B. was ihre CO2-Bilanz (Herkunft, Transport, Lieferketten, Alternativen, Mengen, etc.) und ihre Produktion betrifft. Die Genoss*innen freuen sich auf einen offenen Austausch über bewusste, plastikfreie und regionale Ernährung!  
Früher war es ganz selbstverständlich, aus den Früchten, Beeren und Wurzeln des Herbstes heilende Hausmittel, Fruchtaufstriche und Liköre herzustellen. Diese Tradition könnt ihr am Samstag, den 16. Oktober, gemeinsam mit der Kräuterpädagogin Rita Demmel wieder aufleben lassen. Unter dem Motto “Back to the roots” sammelt ihr die Herbst-Schätze, verkostet sie und könnt am Ende ein Manuskript mit leckeren Rezepten mit nach
  hause nehmen. Bitte mitbringen: Becher, etwas Brot, Serviette und wetterfeste Kleidung (die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt).  
  Ob von Birke, Buche, Ahorn, Linde oder Eiche – die Blätter, Blüten und Früchte von Bäumen waren schon immer wertvolle Lieferanten von Vitaminen, Mineralien und Nährstoffe. Auch heute noch sind sie eine kulinarische Bereicherung oder helfen uns bei Krankheiten. Beim. Workshop “Bäume – Vergessene Naturschätze der Küche und Hausapotheke” am Samstag, den 16. Oktober, erfahrt ihr Wissenswertes über Inhaltsstoffe, Wirkung und Erntezeit sowie spannende Anwendungen in der Küche und Hausapotheke. Außerdem gibt es selbstgemachte Kostproben und Rezepte zum Mitnehmen! PS.: Die Bäume in diesem Workshop sind natürlich vollwertig (ungezüchtet), regional, saisonal, ökologisch und somit 100% klimaneutral!  
  Alle Veranstaltungen inkl. Infos zur Anmeldung findet ihr im Klimaherbst-Kalender und auch als Klimaherbst.MAGAZIN, das im ganzen Stadtgebiet ausliegt (u.a. Hofpfisterei, Bibliotheken, an der Münchner Volkshochschule). Falls ihr dieses Jahr schon auf der ein oder anderen Klimaherbst-Veranstaltung dabei wart, freuen wir uns über euer Feedback!   Euer Klimaherbst-Team  

Als Assistent oder Assistentin arbeiten

Sie suchen eine vollwertige Arbeitsstelle mit vielfältigen Aufgaben, die Freude bereiten.

Wir suchen Arbeitnehmer mit und ohne Ausbildung im Pflegebereich, die uns ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen.

Menschen mit Behinderung brauchen Assistenz:

Zu Hause beim Kochen, Waschen, Putzen und der Gesundheitspflege, beim Schulunterricht oder Studium oder an unserer Arbeitsstelle. Unsere Assistentinnen und Assistenten bringen uns zur Ausbildungsstelle oder ins Büro, unterstützen uns dort bei Arbeiten, die wir selbst aufgrund unseres Handicaps nicht erledigen können, und sie begleiten uns in der Freizeit.

Beispiele, wie der Arbeitsalltag für eine(n) Assistent/in im Großraum München aussehen kann, finden sie hier.

Pfändungsschutz beim P-Konto verbessert

Bereits im Oktober 2020 hatte der Bundestag mit dem Gesetz zur Fortentwicklung des Rechts des Pfändungsschutzkontos und zur Änderung von Vorschriften des Pfändungsschutzes (PKoFoG) – insbesondere in Reaktion auf einen Evaluationsbericht zum P-Konto zu diversen Praxisproblemen – Reformen beschlossen, die jetzt, zum 1.12.2021 in Kraft treten.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  • Jährliche Anpassung der Pfändungsfreigrenzen zum 1.Juli (statt wie bisher alle zwei Jahre)
  • Verlängerte Ansparmöglichkeit – pfändungsgeschütztes Guthaben kann nun drei Monate (statt bislang einen Monat) übertragen werden
  • Verbesserung des Pfändungsschutzes bei Pfändung eines Gemeinschaftskontos
  • Klarstellung zum Auf- und Verrechnungsverbot bei Zahlungskonten mit negativem Saldo
  • Pfändungsschutz bei Nachzahlungen (Arbeitseinkommen und Sozialleistungen)
  • Erhöhung des Grundfreibetrags bei weiteren Geldleistungen wie z.B. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
  • Längere Gültigkeitsdauer der P-Konto-Bescheinigung (regelhaft 2 Jahre)
  • Neben dem Arbeitgeber oder einer ‚geeigneten Stelle‘ (im Sinne der Insolvenzordnung) sind nun auch der Sozialleistungsträger und die Familienkasse zur Ausstellung einer P-Konto-Verpflichtung verpflichtet

Offen bleibt die sog. „faktische Unterhaltspflicht“, für die mit dem PKoFoG keine gesetzliche Regelung getroffen wurde.

Das Gesetz zur Fortentwicklung des Rechts des Pfändungsschutzkontos und zur Änderung von Vorschriften des Pfändungsschutzes wurde am 26. Novmber 2020 im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2020 Teil I Nr. 54 veröffentlicht.

Die aktuelle P-Konto-Bescheinigung (gültig seit 1.7.2021) ist über die Website der AG SBV in verschiedenen Formaten herunterzuladen: https://www.agsbv.de/2021/05/neue-p-konto-bescheinigung-ab-1-7-2021

Danke an den Rundbrief des Münchner Sozialforum m-sf@m-sf.de

Lange Nacht der Demokratie 2.10.21

02.10.2021 | 19.30 Uhr

Lange Nacht der Demokratie

Workshops

Im und ums Riesenrad UMADUM feiert die „Lange Nacht der Demokratie“ im Münchner Werksviertel-Mitte generationenübergreifend die Demokratie. In vielfältigsten Formaten ermöglicht sie Inspiration, Begegnung sowie Reflexion zur Bedeutung von Demokratie und fragt danach, was unsere Gesellschaft zusammenhält – in der Kommune, in Bayern, in Deutschland und in Europa? Die „Lange Nacht der Demokratie“ lädt in der Nacht vor dem Tag der Deutschen Einheit ein, über Demokratie zu philosophieren, zu diskutieren, Musik und Kultur zu genießen, zu lachen, zu slammen und zu feiern.

Von 19.30 bis 24.00 Uhr dreht sich bei uns alles um die deutsche Geschichte, das Wesen und den Wert der Demokratie sowie den aufgeladenen Begriff „deutsch“, wenn wir eine Gondel des „Demokratierads“ mit verschiedenen 30-minütigen offenen Workshops bespielen:

Workshop I: Die Weimarer Republik: zum Scheitern verurteilt?

Weimar ist nicht nur die gescheiterte erste deutsche Demokratie, sondern auch eine Zeit des Aufbruchs, der Emanzipation und eines neuen bürgerlichen Selbstverständnisses. Darüber möchten wir sprechen – und diskutieren, was die deutsche Gesellschaft von heute dieser Zeit verdankt.

Workshop II: Was heißt „Deutsch sein“?

„Deutsch sein“- Was ist das eigentlich? Geht es um Staatszugehörigkeit, um Sprache, Kultur, um Verantwortung, um Demokratie? Wir wollen über einende und trennende Aspekte eines vielschichtigen Begriffs sprechen und darüber diskutieren, was notwendig ist für ein gutes Miteinander in Deutschland.

Workshop III: Demokratie wählen!

Demokratie – der Wortbedeutung nach „Herrschaft des Staatsvolkes“ – ist mehr als nur zur Wahl zu gehen: Freiheit, Solidarität, Minderheitenschutz, Streitkultur, auch das ist Demokratie, und noch vieles mehr. Eine Liebeserklärung an ein fragiles Miteinander.

Ab 15.00 Uhr gibt es auch ein Programm für Kinder, Jugendliche, Familien. Das gesamte Programm der „Lange Nacht der Demokratie“ gibt es unter http://www.lndd.de.

Die „Lange Nacht der Demokratie“ ist ein Projekt des Wertebündnis Bayern mit über ein hundert Projektpartner*innen und findet unter der Schirmherrschaft von Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags, statt.

Ort Werksviertel Mitte

Teilnahme kostenfrei.

Keine Anmeldung notwendig. Bitte informieren Sie sich über die aktuell gültigen Corona-Bestimmungen unter: https://www.lndd.de/muenchen

Als Livestream:

18 Uhr: Auftakt zur Langen Nacht der Demokratie (über Livestream)

Mit Liebeserklärungen an die Demokratie, einer Podiumsdiskussion zur Gewaltenteilung und der Unterbiberger Hofmusik.

Das detaillierte Programm und weitere Informationen finden Sie hier.

Auf dieser Seite wird auch der Livestream (18-19.30 Uhr) übertragen.

Veranstalter Wertebündnis Bayern in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum München

Wie kommen wir zu einem Wohnprojekt?

Wohnprojekte brauchen einen Träger, einen Verein, und Begleitung, Verwaltung. Eine Selbsthilfegruppe könnte die Orientierung starten, welche Projekte und Problematiken es in München gibt, welche Chancen im Landkreis oder Bezirk besser wären:

Eine Arbeitsrunde dazu starten, Adressen und Ideen sammeln, Wünsche und Träume formulieren, … Internet-Recherchen und Erfahrungen in anderen Städten und Regionen sammeln,

vielleicht sogar einen Besuch in einem Projekt, um deren Erfahrungen zu hören? Wie wohnprojekt-domagkpark gibt es sicher noch mehr?

3G-Regeln im September

Im September 2021 gilt bei uns 3G: Genesen, Geimpft oder Getestet: Test kann täglich kostenlos am HAUPTEINGANG in der MARSSTR. 42 im Innenhof gemacht werden!

Und hier gibt es Arbeitsplätze für einfühlsame Begleitende:

„Kaum vergehen 50 Jahre, schon kann man ein „Elektro-Mobil“ (gemeint sind jene vor allem an Senior:innen adressierten drei- oder vierrädrigen Scooter mit Sitz) ausleihen, um die Fußgängerzone in der Innenstadt bewältigen zu können.
Allerdings nur vom 6.-10. September, für lediglich eine Stunde zwischen 10 und 16 Uhr und nach Voranmeldung.

Der Facharbeitskreis Mobilität des Behinderten-Beirats ist schon lange dran, aber anscheinend sahen bisher verschiedene städtische Institutionen keine Möglichkeit, diesen notwendigen (!) Service einzurichten. (Sondern nur im Tierpark Hellabrunn und seit neuestem im Olympiapark. Nicht hingegen in den Friedhöfen.)

„Eine Testfahrt durch die Münchner Innenstadt ist von der Ausleih-Station in der Burgstraße 4 aus möglich. Dort befindet sich die Geschäftsstelle des Behindertenbeirats, bei der die Ausleih-Station im Rahmen des Mobilitätskongresses vom 6. bis zum 10. September untergebracht ist.

Der Service steht vor allem jenen zur Verfügung, die mobilitätseingeschränkt sind oder denen manche Wege zu Fuß zu weit sind. Diese können sich vom Begleitservice vom Marienplatz zum Elektromobil-Verleih in die Burgstraße bringen lassen. Dort kann man sich von 10 bis 16 Uhr ein E-Mobil testweise eine Stunde lang ausleihen.

Da nur eine begrenzte Anzahl an Fahrzeugen zur Verfügung steht, können bereits im Vorfeld die gewünschten Termin-Fenster gebucht werden. Dies ist telefonisch möglich unter 0159 04 68 47 15.

Im Internet kann man unter www.anderwerk.de/e-mobil ein E-Mobil buchen, per E-Mail unter der Adresse elektromobilitaet @ anderwerk.de. „

Ein Lastenrad kann kostenlos ausgeliehen werden

Beim www.einewelthaus.de und etlichen weiteren Bürgerhäusern in der Stadt

Die http://www.weltwirtschaft.de im www.einewelthaus.de sucht noch Mitarbeitende:

weltwirtschaft sucht Mitarbeitende

Obdachlose und Wahlrecht

„Als eines der wichtigsten Merkmale unserer Demokratie gilt das allgemeine Wahlrecht. Während im antiken Griechenland weder Sklaven noch Frauen wählen durften und letztere in einem Schweizer Kanton bis 1990 von der Stimmabgabe ausgeschlossen waren, sah das Bundesverfassungsgericht das Wahlrecht bereits 1951 als das „vornehmste Recht des Bürgers im demokratischen Staat“ an.

Dennoch dürfen Ende September nur rund 61,5 der 82,8 Millionen Menschen, die in Deutschland leben, einen neuen Bundestag wählen. Per Grundgesetz werden Minderjährige von dieser Wahl ausgeschlossen, ebenso wie, gestützt auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgericht, Ausländer. Zudem sieht das Bundeswahlgesetz vor, dass Gerichte im Einzelfall das Wahlrecht aberkennen können. Die FR gibt einen Überblick, wer warum betroffen ist. “ FR 31.8.2017

https://www.fr.de/politik/bundestagswahl-nicht-abstimmen-darf-11020046.html

Ob nun die Münchner Obdachlosen-Einrichtungen etwas dafür tun?

Ob sich Obdachlose darum Kümmern?

Welche Unterkünfte gelten als Wohnsitz mit Eintragung im Wählerverzeichnis?

Und ob der unten genannte Termin am Ende des Artikels noch stimmt?

Obdachlose und Auslandsdeutsche

Menschen ohne festen Wohnsitz und im Ausland lebende Deutsche dürfen grundsätzlich wählen. Weil Obdachlose aber oft nicht im Melderegister und damit im Wählerverzeichnis eingetragen sind, erhalten sie keinen Wahlschein. Wie viele der rund 335 000 Wohnungslosen in Deutschland das sind, ist nicht bekannt.

Um bei der Bundestagswahl zu wählen, müssen sie bis zum 1. September die Eintragung in ein Wählerverzeichnis beantragen. Zuständig ist das Wahlamt der Gemeinde, wo sich der Wohnungslose gewöhnlich aufhält. Der Antrag kann von Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe als Sammelantrag gestellt werden. Mit Hürden müssen auch Deutsche kämpfen, die nur im Ausland gemeldet sind. Denn auch sie werden nicht automatisch in das Wählerverzeichnis eingetragen, sondern müssen in einem gesonderten Antrag nachweisen, dass sie in den vergangenen 25 Jahren mindestens drei Monate ununterbrochen in Deutschland gelebt haben oder „persönlich und unmittelbar Vertrautheit mit den politischen Verhältnissen in der Bundesrepublik Deutschland erworben haben und von ihnen betroffen sind“. https://www.fr.de/politik/bundestagswahl-nicht-abstimmen-darf-11020046.html

Audiovisuelle Kunstausstellung im Pavillon

Die gemeinsame Aktion von Münchner Netzwerk Wohnungslosenhilfe und Hospizdienst DaSein e.V. setzt wohnungsloses Leben nahbar in Szene. In unserer Ausstellung verdichten sich Fragen nach sozialem und physischem Überleben in unserer Gesellschaft mit dem tiefmenschlichen Wunsch nach Geborgenheit am Lebensende.

Unter der Leitung von Tanja Frank und Isabel Huttner ist mithilfe des kreativen Engagements wohnungsloser Menschen eine einzigartige Kunstausstellung entstanden. Entdecken Sie eine monumentale Installation zu den Themen Wohnungslosigkeit, Sterben und Tod, die vor Lebenskraft sprüht.

26. – 29. August 2021

werktags von 14 – 20 Uhr,
wochenends 11 – 20 Uhr

Kommen Sie gerne näher. Wir freuen uns auf Ihren Ausstellungsbesuch!

Der Eintritt ist frei.

Aus dem Leben? Kunstpavillon, Alter Botanischer Garten, Sophienstraße 7a, 80333 München

Das Original: https://www.hospiz-da-sein.de/audiovisuelle-kunstausstellung-im-pavillon/